A U S W E R T U N G

 

Alles dient nur einem Zweck: der Selbstfindung. Den Weg muß jeder selber gehen. Dies ist darum kein vollständiges Glossar der genannten Buchtitel, sondern nur ein persönlicher Auszug.  (die Seitenangaben beziehen sich, wenn nichts anderes dabeisteht, jeweils auf die Erstausgabe)

Vielleicht kann ein anderer Suchender damit etwas anfangen und es für sich erweitern.

 
 
 
 
Seelenalter bekannter Persönlichkeiten (Tabelle)
 

Absprachen  

Abtreibung

Allseele

Alte Seele, Inkarnationen, Vorplanung, Zahl, Abstand

Alte Seelen, weltweiter Anteil und prozentuale Verteilung

Angst

Arbeitsgruppen

Atlantis

Beseelung, Zeitpunkt der Beseelung  

Bewußtsein, Bewußtheit (die nötige Begrenzung)

Bewußtseinsorgasmen

Böses..., "Das Böse ist ein Mangelzustand"

Boten, Botschafter

Chakren, Drüsen, Organe und Zuordnung

Dualseele, Zwillingsseele

Einsamkeit und Verbundenheit

Engel, Schutzengel, Schutzwesen

Entscheidungsfreiheit, persönliche Entscheidungsfreiheit

Erleuchtung

Erscheinungen, Manifestationen, Illusionen  

Ewige Beziehungen (Zwillinge, Freunde, Verbündete, Lehrer/Schüler)

Extase, Abschluß-Extase

Gebete

Gott, Göttliche Instanz, Allganzes

Höheres Selbst, die sieben Stimmen

Informationen, Art der Informationen von astralen Ebenen  

Inkarnationen, Anzahl der Inkarnationen

Inkarnationen, Vorplanung, Zahl, Abstand

Innere Stimmen

Jesus Christus

Jungfrau Maria

Karma

Kontakte zu den astralen Ebenen  

Kontakt zur eigenen Seele

Kornfeldzeichen

Matrix, Die sieben Grundenergien

Matrix...., die falsche Matrix vom falschen Medium....

Menschsein

Mental, sensual

Messages from Michael, deutsch: Michael - Mensch sein (Buchtitel)

Osho, Alt 7, letzte Inkarnation

Physische Welt, astrale Welt, kausale Welt

Psyche und Alte Seele

Psyche, Seele

"Quelle", die Arbeit der "Quelle"

Reife Seele, Reif 5

Religion

Reue, Schuldgefühle, Wunsch nach Wiedergutmachung

Sai Baba

Schutzengel, Schutzwesen

Seele, Psyche, Geist  

Seelenalter, prozentuale Verteilung global

Seelengeschwister

Seelenplan

Selbstmord und Schuld

Seth

Tiere, Tierseelen, andere nichtmenschliche Seelen auf anderen Planeten

Transpersonale Seele, Transliminale Seele

Ver(w)irrte Seelen

Wahrheit

Wirkungen von der 2. astralen Ebene

Wirkungen von der 3. astralen Ebene

Ziele, Gemeinsamkeit unterschiedlicher Ziele und Seelenmatrix

Zukunft und Vorhersehbarkeit...,  ist alles vorbestimmt?

 

Absprachen

"...Die Liebe und Erinnerung der Angehörigen wird in vielen Fällen ergänzt durch eine weitere Motivation, die sich aus Absprachen ergibt, die in Erkenntnis der Zusammenhänge beinhalten, daß zwei Seelen sich in einem Haus der astralen Ebene wiedertreffen wollen. Solch eine Absprache kommt dem Versprechen gleich: "Ich werde dort auf dich warten."

Diese Versprechen werden in aller Regel eingehalten, wenn sie auch nicht dazu verpflichten, daß die Wohnung auf dem Territorium der Astralwelt auf lange Zeit hin gemeinsam bewohnt werden soll..."

Abtreibung 

(Weisheit der Seele, Seite 138 der Erstausgabe)

"...Frage an die Quelle: "Ich bin ungewollt schwanger und überlege, ob ich abtreiben soll." 

Oder Seite 140: "Ich erwarte ein Kind, das ich nicht haben will."

Die Quelle gibt sehr umfassend Auskunft darüber, daß es generell keine Schuld oder gar karmische Schuld gibt, die man damit auf sich lädt. Entweder ist der Embryo noch nicht beseelt oder die Seele hat diese "ungeborene Form des Seins" für sich gewählt. (siehe dazu auch "Beseelung, Zeitpunkt der Beseelung") 

Allseele

(Die Seelenfamilie, Seite 334 der Erstausgabe)

"...Die Allseele umfaßt in den drei Welten der Seele (Anmerkung: physische, astrale, kausale Welt) alle seelischen Bereiche von allen Seelenfamilien, die je existiert haben oder existieren werden. Sie ist nicht identisch mit dem Allganzen, das Seelisches und Außerseelisches umfaßt, sondern ist ein System, in dem auf jeder Ordnungsebene Verbindungen hergestellt werden..."

  

??? (Frage: Die Allseele muß "alles Seelische" einschließen, also "alles Beseelte", somit auch Tierseelen. Somit auch Seelenformen, die uns gänzlich fremd und unbekannt sind. Da es heißt "von allen Seelenfamilien", stellt sich die Frage, ob das nur eine ungenaue Formulierung ist oder ob jede Beseelung eine Seelenfamilie hat.) 

 

Alte Seele, Inkarnationen, Vorplanung, Zahl, Abstand

(Wege der Seele, Seite 34 der Erstausgabe)

"...Man wird feststellen, daß die Entfaltungsaufgaben der Reifen Seele grundsätzlich auf den Mitmenschen bezogen sind, diejenigen der Alten Seele aber auf die eigene innere Wahrheit. Dies geschieht meist allein oder in kleineren Gruppen von Gleichgesinnten..."

 

(Seite 183)

frei interpretiert: "...Bewußtheit spielt in der seelischen Entfaltung nicht immer eine Rolle. Selbstreflexion übt nur die Reife und Alte Seele."

 

(Seite 203)

frei interpretiert: "...Auch bei der Alten Seele hat der körperliche Zustand einen großen Einfluß auf das Selbstgefühl. Daraus erklären sich Widersprüche und Ungereimtheiten gegenüber Zeiten der Übereinstimmung mit sich selbst."

 

(Weisheit der Seelen, Seite 401 der Erstausgabe)

"...Dieser kleine Rimpoche lebt auf der seelischen Entfaltungsstufe Alt 6."..."Solche Alten Seelen brauchen entsprechende Schutzräume. Sie brauchen, wenn sie noch verantwortungsvoll am Leben der menschlichen Gemeinschaft teilnehmen wollen, außergewöhnliche Bedingungen, um ihre Botschaft der Erkenntnis vermitteln zu können. Und wir sagen es sowohl mit einem Augenzwinkern als auch in tiefem Ernst, daß einer solchen Seele, die unter einer gewissen Inkarnationsnot steht, alles recht ist, was keinen Schaden anrichtet..."

 

(Seite 472)

"...Die Alte Seele bereitet sich nach und nach unter vielen Ängsten auf das Verlassen der irdischen Welt und die Auflösung ihrer Körperlichkeit vor. Während der Körper immer durchlässiger für feinstoffliche Energien wird, wird er auch anfälliger für alle möglichen störenden Einflüsse. Alte Seelen sind oft kränklich und empfindlich und haben in einer Umwelt, die auf Fitneß großen Wert legt, Schwierigkeiten mit ihrem Selbstverständnis. Sie werden in zunehmendem Maße "eigenartig", das heißt originell und unabhängig von der Meinung anderer, leiden aber auch unter Isolierung und Unverständnis. Sie sind oft mehr mit sich und ihrem inneren Wachstum beschäftigt als mit dem Dienst am Mitmenschen, was als "Nabelschau" interpretiert wird. Sie haben ein natürliches Bestreben, diejenigen Mitmenschen zu finden, die zu ihrer eigenen Seelenfamilie gehören oder ebenfalls Alte Seelen sind. Deshalb sind nun die Beziehungen zu scheinbar wildfremden Menschen aus aller Herren Länder nicht selten weit interessanter als zur eigenen biologischen Familie. Karmische Beziehungen werden nach und nach aufgelöst. Alte Seelen sind selten (lange) verheiratet und verzichten oft auf Kinder. Sie sehnen sich danach, versorgt zu sein und nicht mehr um ihr Überleben und das tägliche Brot kämpfen zu müssen. Daher wirken sie oft auf Junge und Reife Seelen ein wenig verantwortungsscheu. Das Ziel der Alten Seelen ist es, die Menschheit als ganzes lieben zu können, doch verzweifeln sie oft an ihren eigenen Ansprüchen. Ihre Religiosität ist ein natürlicher Pantheismus. sie spüren mehr und mehr, daß das göttliche Prinzip in allen Erscheinungen des Lebens zu erkennen ist, auch in ihnen selbst. Als Vorbereitung auf das Verlassen der physischen Welt erkennen sie ihre selbstverständliche Verbundenheit mit den anderen Welten der Seele.

  

Alte Seelen, weltweiter Anteil und prozentuale Verteilung

(Archetypen der Seele, Seite 348 der Erstausgabe)

"Auf der Erde existieren zum Zeitpunkt unserer Durchgabe insgesamt 4 % Alte Seelen, aber in manchen Ländern ist ihr Anteil größer. Nirgends jedoch übertrifft er 10 %. Dennoch werdet ihr die Präsenz auch nur von wenigen Hundert spüren können, wenn ihr euch darauf einschwingt."

"Alte Seelen sind in Peru und Mexiko, auf Grönland, den nordschottischen Inseln, im Baskenland, in der Schweiz und in Finnland, aber auch in den Baltischen Republiken besonders stark vertreten. Einen nicht unerheblichen Anteil könnt ihr auch in den Niederlanden, in Kaschmir, im Sudan und im Jemen antreffen. Der Anteil Alter Seelen in Deutschland beträgt etwas weniger als 6 %."

"Einige versunkene Hochkulturen wurden von Reifen und Alten Seelen hervorgebracht. Darunter waren präkolumbianische, aztekische und ägyptische Volksgruppen. Wenn wir euch dies sagen, möchten wir euch davor warnen, technisch eindrucksvolle Errungenschaften alter Völker prinzipiell mit einem hohen Anteil Alter Seelen gleichzusetzen. Die genannten Kulturen verfügten über einen bis zu 70 %igen Anteil Alter Seelen, doch die eigentlich technischen Glanzleistungen wurden von den wenigen Jungen und Reifen Seelen vollbracht, die darin verblieben waren. Denn wie ihr gehört habt, kümmern sich Alte Seelen wenig um Äußeres. Sie wünschen nicht mehr, die Welt zu beeindrucken und ihnen große Bauten oder riesige Bewässerungssysteme zu hinerlassen. Dennoch ist es ihnen ein Anliegen, denjenigen, die noch arbeiten und in der materiellen Welt etwas bewirken wollen, ihre geistige Potenz und ihre spirituelle Weisheit zur Verfügung zu stellen...."

 

Angst

(Weisheit der Seele, Seite 145 der Erstausgabe)

frei interpretiert: "...Angst ist der Begleiter in allen Inkarnationen, aber erst die reife oder alte Seele ist in der Lage, sie nicht nur elementar, sondern auch bewußt wahrzunehmen und darüber zu reflektieren."

  

Arbeitsgruppen

(Die Seelenfamilie, Seite 277 der Erstausgabe)

"...Nicht alle Seelen in einer Seelenfamilie gehören einer Projektgruppe an. Es gibt immer wieder sich bildende Sequenzfolgen zu besonderen Zwecken. Es können sich kleine und große Gruppen bilden. Sie manifestieren sich aus der Ganzheit heraus, sind zeitlich begrenzte Ausstülpungen, kleinere und größere, die aber mit dem Ganzen verbunden bleiben. Sie umfassen sowohl inkarnierte als auch exkarnierte Seelen, die zu einer größeren numerischen Sequenzgruppe gehören. Es können hundert sein, es können zehn sein...."

"...Projekte sind ein spezielles Anliegen, das zeitweilig eine Anzahl von Seelengeschwistern verbindet. Sie müssen nicht einmal ein ganzes irdisches Leben in Anspruch nehmen. Vom Irdischen her gesprochen kann eine Seele zwanzig Jahre an einem Projekt arbeiten und dann wieder damit aufhören..."

  

Atlantis

(Die Seelenfamilie, Seite 338 der Erstausgabe)

"...Niemand von euch war einst in menschlicher Gestalt ein Wesen, das bisweilen als Atlanter bezeichnet wird. Dennoch aber verbirgt sich hinter dieser Empfindung eine Realität. Denn es gibt menschlich Inkarnierte, die aus mancherlei Gründen nicht ganz gelöschte Erinnerungen an eine Zeit haben, in der die Erde von anderen Seelenwesen belebt war. solche Erinnerungen greifen auf ein kollektives Gedächtnis des Seelenvolkes zurück, das in der astralen Bewußtseinswelt gespeichert ist. " "...Atlantis - so wie viele es sich vorstellen möchten - hat niemals existiert. Die verbreiteten Vorstellungen entstammen einer mythischen Tradition, die mit dem, was wir euch berichten können, nicht viel zu tun hat...." 

  

Beseelung, Zeitpunkt der Beseelung

(Weisheit der Seele, Seite 135 der Erstausgabe)

frei interpretiert: ...Die Seele sucht zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation von der astralen Ebene aus nicht nur mit einem Suchstrahl, sondern wie mit einer Anzahl von Suchlichtern auf vielen Orten der Erde alle potentiellen Möglichkeiten nach optimalen Bedingungen ab. Diese Energiestrahlen tasten die Frequenzen und Schwingungen ab, orientieren sich, bleiben längere Zeit, wenn sie Entsprechung oder Verwandtschaft oder Erwartung verspüren. Sie können auch Menschen zusammenführen, damit sie Mutter und Vater sind. Sie tastet Samen- und Eizellen ab und nach der Befruchtung auch Zellklumpen oder Embryos. Damit hat sie jedoch diese noch nicht beseelt. Erst wenn die Seele sich sicher ist, beendet sie die Suche an anderen Stellen und damit erfolgt die Beseelung des neuen Individuums. Diese Beseelung kann direkt nach der Befruchtung erfolgen, aber ebenso auch erst nach Monaten oder erst kurz vor der Geburt. Es gibt dafür kein festes Schema.

   

Bewußtsein, Bewußtheit (die nötige Begrenzung)

(Die Seelenfamilie, Seite 179, 180 der Erstausgabe)

"...Bewußtheit ist die energetische Hülle aller Phänomene. Nun habt ihr gelernt, diese Bewußtheit in verschiedene Formen von Bewußtsein zu unterteilen. Ihr habt vernommen von einem Tagesbewußtsein, von einem entgrenzten Bewußtsein, von einem Traumbewußtsein, von dem Unterbewußten oder Unbewußten und auch von einem Überbewußten oder Überbewußtsein...."

"...Es ist wichtig, daß nicht alles kognitiv bewußt geschieht. Von der Warte der seelischen Bedingungen und Notwendigkeiten her betrachtet, wäre euer Leben auf dem Planeten Erde in euren Körpern nicht möglich, wenn ihr mehr Bewußtsein hättet und ständig an die große Bewußtheit bewußt angeschlossen wäret. Alle zwingenden seelischen Notwendigkeiten könnten nicht mehr erfüllt werden, wenn ihr Zugang zum großen Ganzen zu jeglicher Zeit besäßet." 

Kommentar: Wenn davon ausgegangen wird, daß Bewußtsein der Ursprung und die Heimat allen, auch des physischen Seins ist, darf man davon sprechen, daß die individuellen Grenzen des Bewußtseins zugleich die Grenzen der Identität darstellen. Und hier wird deutlich, wie wichtig der Erhalt der Grenzen ist, um die Identität zu erhalten. Unbenommen davon bleibt es das Ziel, die Grenzen unentwegt zu erweitern. Bildlich gesprochen ist somit ein Austausch "über die Grenzen hinweg" wachstumsfördernd. Eine Öffnung der Grenzen hingegen führt zu einer Verschmelzung und hebt die alte Identität auf. 
Bewußtsein ist Wissen, das nicht in Büchern abgelegt ist, sondern sich im Geist mit all seinen Verknüpfungen und Konsequenzen zumindest erahnen läßt. 

Der Vergleich läßt sich auch umkehren: 
"Warum braucht der Mensch Grenzen seines Bewußtseins?" 

Antwort: "Damit er nicht Gott ist." Damit er Mensch sein und alle Schmerzen und Ängste selbst erfahren kann. Und alle Liebe auch.

Kommentar:
 Wäre Gott "nur" Gott, würde der Mensch ihm etwas vorwerfen können. Aber so ist  er alles selber und erlebt alles, weil er "Du" bist und "Ich" und jeder andere. Und er ist auch alles andere, ohne Ausnahme. Selbst das, von dem wir nichts wissen und nicht einmal ahnen. Wäre es anders, dann wäre Gott nicht grenzenlos. Dann wäre er nur das, was viele in ihm sehen und weshalb sich auch viele enttäuscht von ihm abwenden: Ein "Kirchengott", der neben sich in seiner Welt noch "das Böse" regieren läßt. Dann würde der Mensch Gott mit seinem menschlichen Maß messen, weil ihm die göttlichen Einsichten fehlen. Und er würde von Gott verlangen, daß er allmächtig sei und das Böse vernichten soll. Der Mensch, der dieses fordert, hat seinen Gedanken nicht zu Ende gedacht, er sieht nicht, daß Gott ihm damit alle Freiheiten nehmen und zu einer Marionette machen würde, die nur das Gute tun dürfte. In dieser Marionette würde eines fehlen: "Die lebendige Liebe, die aus dem eigenen Herzen kommt, weil sie dort erst gewachsen ist, wo vorher nichts war."

Bewußtseinsorgasmen

Dieser Begriff taucht an verschiedenen Stellen auf, vor allem in Verbindung mit "Erleuchtung", "Ekstase" und "Abschluß-Ekstase"

(Wege der Seele, Seite 205 der Erstausgabe)

"Ein Erlebnis, wie das, welches wir einen Bewusstseinsorgasmus genannt haben, ist jedoch denen vorbehalten, die sich im Anschluss daran spezifischen Herausforderungen stellen und die Aufgabe haben, zu lehren, zu prägen, Vorbild zu sein, zu beeinflussen und zu verändern."

frei interpretiert: ...Der "Bewußtseinsorgasmus" unterscheidet sich erheblich von den anderen Begriffen, weil er dem Individuum sozusagen "wegweisend" einen größeren Zusammenhang und eine damit verbundene Aufgabe zeigt, die vom Seelenstamm gestellt wird. Er tritt somit außerordentlich selten auf und nur in Inkarnationen, in denen ein Individuum zu ganz besonderen Aufgaben ausersehen wurde. (siehe auch OSHO)

Böses..., "Das Böse ist ein Mangelzustand"

(Welten der Seele, Seite 61 der Erstausgabe)

"Hätte das Böse eine eigene Realität, würde das bedeuten, daß es existiert und sich losgelöst vom inkarnierten Menschen manifestieren kann, von seinem Denken und seinem Tun. Dann würde es auch die Bereiche erfüllen und betreffen, die mit dem Menschen nicht unmittelbar in Kontakt sind. Eine solch eigene, losgelöste und abgetrennte Realität besitzt das Böse nicht.

Dennoch ist die Existenz des Bösen, so wie es sichtbar wird, nicht zu leugnen. Das Böse ist real, wenn auch nicht abgetrennt von dem, der Böses tut. Das Böse braucht Handlanger. Das Böse braucht Täter und Opfer. Beide, Täter und Opfer, sind gleichermaßen in den Kontext des Bösen verwickelt..."

"...Das Böse ist ein Mangelzustand. Das Böse ist ein Zustand der Abwesenheit. Böses ist nur dann vorhanden, wenn etwas anderes fehlt. Das Böse ist Abwesenheit von Liebe..."

Kommentar:
Damit sich Liebe entwickeln kann, an einem Ort, in einem Herzen, wo vorher keine Liebe war, aus etwas heraus, das vorher keine Liebe war, muß es die Freiheit geben, sich auch für das Böse zu entscheiden. Um solche Entwicklungen zu fördern, muß es im Rollenspiel der Inkarnationen Täter und Opfer geben.
Da sie auf der Ebene der Seelen beide ihren Plan für ihre eigene Entwicklung und ihre eigenen vielfältigen Erfahrungen machen und dazu Beziehungen zu anderen Inkarnierten brauchen, sind Täter-Opfer-Beziehungen "Absprachen". Eine Seele bringt somit auf dieser Ebene ein großes Opfer, wenn sie sich bereit erklärt, auf inkarnierter Ebene die Täterrolle zu übernehmen.

Solches ist kein "Entschuldigungs- oder Rechtfertigungsversuch für alles und jedes". Das kann nicht das Anliegen dieses Kommentars (und dieser Webseite) sein. Weder das Rechtssystem, noch das Straf- oder "Bestrafungsprinzip" wird damit angesprochen. Auch gesellschaftlich-moralische Regeln, die "nur ächten", ohne strafrechtlichen Belang, werden davon nicht berührt.
So will wohl auch "die Quelle" nicht verstanden werden. Der Grund ist aber nicht etwa darin zu sehen, daß sich "höhere Lehren" und ihre Lehrer, wie "die Quelle" nicht einmischen oder keine Position beziehen wollen, sondern darin, daß "Beurteilung" und "Verurteilung", ebenso wie "moralische Ächtung" und "Verachtung" ein immens wichtiger Teil des Inkarnations-Erlebens sind. Es ist auch wichtig, Bestrafung und Verachtung zu erfahren, mit allen Konsequenzen und dem ganzen Spielraum von gerecht und ungerecht, Recht und Unrecht.

Boten, Botschafter

(Die Seelenfamilie, Seite 263 der Erstausgabe)

frei interpretiert: ...Die Seele auf dem "Weg des Wissens" (Energie 2) ist bemüht, Verbindungen zu schaffen, sie vermittelt zwischen dem Geist des Allganzen und der seelischen Individualität, sei es im fragmentierten Zustand des einzelnen Körpers oder in dem astralen Bereich - oder auch später innerhalb der großen Seelenorganisationen in der kausalen Welt.

 

(Seite 338)

"...Eine Ausnahme stellen nur die kaum zwanzig Boschafter dar, die die Vernetzung zwischen einem euch fremden Seelenvolk und eurem eigenen Seelenvolk gewährleisten."

 

(Welten der Seele, Seite 233 der Erstausgabe)

"Der Geist des Allganzen nun manifestiert sich in unendlich vielfältigen Formen und Gestalten. Und so haben wir, die wir zu euch sprechen, ein Bewußtsein von unserer eigenen instrumentalen Funktion. Wir wissen jedoch, daß neben uns Myriaden von Seelenfamilien die kausale Welt bevölkern, die gleichfalls Instrumente des großen Geistes sind, über den großen Geist jedoch nicht mehr wissen als wir. Dennoch tun wir unsere Arbeit, so wie ein jeder von euch, und wir benutzen die Schwingungen des Geistes, um Seelen - menschlich inkarnierte und andere - zu lehren. Unsere Lehren werden über den Geist vermittelt, mit der Psyche aufgenommen und sodann von Seele und Körper zugleich verarbeitet..." 

 

(Seite 235)

"Diese Individuen, die als Botschafter ihre Aufgabe versehen, sind mit Arbeiten größeren oder geringeren Umfangs betraut. Und keineswegs handelt es sich dabei immer um aufgaben im Bereich dessen, was ihr Religion oder Religiosität nennt..."

 

(Weisheit der Seele, Seite 402 der Erstausgabe)

"Beseelte Wesen aus anderen Bewußtseinsdimensionen entsenden Botschafter zu euch, ebenso wie große Seelenverbände von beseelten Wesen, die euren Planeten bevölkern, Botschafter in andere Dimensionen entsenden..."

 

(Seite 403)

"...Flavio kommt nicht von einer existentiellen Erfahrung in eurem Sonnensystem her..." "...Es handelt sich durchaus um existentielle Gegebenheiten, die der Raum-Zeit-Achse unterworfen sind, jedoch auf völlig andere Art, als ihr sie kennt..."  

Chakren, Drüsen, Organe und Zuordnung

(Archetypen der Seele, Seite 260 der Erstausgabe)

Eine Tabelle mit der Zuordnung der Drüsen und Organe zu den jeweiligen Chakren.

 

Dualseele, Zwillingsseele

(Weisheit der Seele, Seite 307 der Erstausgabe)

"Es ist eine Tatsache, daß jeder Seele auf seelischer Ebene eine identische Seele zugeordnet ist - identisch in all ihren Merkmalen, identisch in all ihren Wünschen und Entwicklungsmöglichkeiten, in all ihren Fähigkeiten und in ihrem Wollen. Diese Identität der Seelen, die eine jede Seele nur mit einer einzigen anderen kennt, kann man die Zwillingsseele nennen oder auch, wie manche von euch sagen, Dualseele...."

(Seite 308)
"...Die Identität, nicht die Ähnlichkeit, ist schwer zu begreifen, denn Zwillingsseelen sind oft, mit menschlichen Augen gesehen, äußerst verschieden. Sie nehmen Körper an, die unterschiedlichen Rassen oder unterschiedlichen Altersgruppen angehören. Sie sind oft nicht desselben Geschlechts, sie können sogar - doch das ist sehr selten - ein unterschiedliches Seelenalter haben. In den allermeisten Fällen jedoch, verbindet sie dieselbe Seelenrolle..."

(Seite 308)
"...Innerhalb eines Seelenverbundes von sieben Seelenfamilien entspricht jeweils eine Seele mit einer bestimmten Ordnungszahl einer einzigen anderen Seele in einer anderen Seelenfamilie dieses Verbundes..."

Anmerkung: Dualseelen entstammen somit immer verschiedenen Seelenfamilien, aber eines Seelenverbundes. 

(Seite 310)
"...der Seelenzwilling, der ja nicht deiner eigenen Seelenfamilie entstammt, unterscheidet sich von allen anderen Menschen, die dir nahetreten und dich seelisch berühren, dadurch, daß er von Natur aus kein Gegenüber, sondern ein zweites Selbst ist.
Der Seelenzwilling also ist an deiner Seite. Als Liebespartner ist er deshalb nicht besonders gut geeignet..."

(Die Seelenfamilie, Seite 108)
"Sie haben üblicherweise nicht dieselbe Seelenrolle, obgleich dies manchmal vorkommt."

Anmerkung: Das widerspricht hinsichtlich einer identischen oder nicht identischen Seelenrolle von Dualseelen teilweise den älteren Ausführungen in "Weisheit der Seele". Varda erklärt das so, daß es sich insgesamt um Ergebnisse einer Forschungsarbeit handelt, die permanent weitergeführt und somit auch in Teilen ergänzt oder gar korrigiert werden muß. Die Übermittlung des Wissens durch "die Quelle" erfolgt weder in Wort noch Schrift, sondern in Form einer "Energieschwingung" und ist somit auch einem Restrisiko einer Fehlinterpretation ausgesetzt. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, die erhaltenen Informationen durch neues Abfragen zu hinterfragen und abzusichern. "Die Quelle" ist weder Lektor, noch liest sie Korrektur, sie greift "aus bedingungsloser Liebe" auch nicht in menschliches Irren ein. Selbst darin sind wir frei und somit eigenverantwortlich.

* * *

Anmerkung: Besonders in Foren, in denen "leichter" mit diesen Themen umgegangen wird und wo es den Schreibern zwar nicht an Enthusiasmus, aber doch an kritischen Gedanken und vor allem an Informationen über die Seelenlehre mangelt, wird oft behauptet, "seine Dualseele in seinem Liebespartner gefunden zu haben".
Das sind in der Regel jüngere Menschen, die so ihre Spannungen abbauen möchten. Eine andere, wenn auch nicht weit verbreitete aber in Foren doch aktive Gruppe, findet ihre Dualseelen regelmäßig und ausschließlich in großen, bekannten Stars von Bühne, Fernsehen und Leinwand wieder.

Das Vorgenannte soll nicht ins Negative gerückt werden, es ist aus Sicht der Seelenlehre eine "besondere Erfahrung, die vielleicht (?) auf egozentrisches Wunschdenken und Verwirrung" aufbaut. Und da alle Erfahrungen gemacht, alle Aspekte des Seins durchlebt werden müssen, sind auch dies "wertvolle Erfahrungen". (Auch wenn die Masse der "Nichtbetroffenen" sich ein Grinsen nicht verkneifen kann.)

* * *

(Seite 310)
"...Wenn Seelenzwillinge sich einmal im Körper gefunden haben - was keineswegs in jedem Leben der Fall ist und auch nicht sein soll -, dann werden sie den Kontakt auf irgendeine Weise immer aufrechterhalten, sei es durch  telepathische Verbindung, sei es durch Briefe und Besuche oder durch das gegenseitig Übersenden von heilenden, liebenden Kräften, die der Seele so guttun..."

Einsamkeit und Verbundenheit

(Die Seelenfamilie, Seite 74 der Erstausgabe)

"...Obgleich das physische Getrenntsein und die seelische Fragmentierung vom energetischen Ganzen der Seelenfamilie eine der interessantesten irdischen Erkenntnismöglichkeiten darstellen, wäre dieser Zustand möglicherweise unerträglich, wenn nicht jeder von uns unablässig Unterstützung, Hilfe, Schutz und Trost von denen erhielte, mit denen wir seelisch verwandt sind. Das sind die Angehörigen unserer Seelenfamilie, unserer Seelensippe, unseres Seelenstammes..."

"...Du bist nicht allein! Das bedeutet: Du mußt nicht alles , was im Leben einer inkarnierten Seele so schwierig ist, ganz ohne Hilfe bewältigen. Wir, deine seelischen Gefährten, sind immer für Dich da! Du bist doch auch für uns da, selbst wenn Du es nicht weißt. Wir brauchen dich ebenso wie du uns! Warum nimmst du unsere Hilfe nicht auch bewußt in Anspruch?..." 

(Seite 75)

"...In dieser Welt hat jeder Mensch - das ist die Botschaft der Quelle - konkrete, identifizierbare Ansprechpartner. Denn nicht jeder ist für alles zuständig. Die Beziehungen innerhalb einer Seelenfamilie sind vielfältig. Und darüber hinaus gibt es auch innerhalb der näheren und ferneren seelischen Verwandtschaft, also mit Mitgliedern der Seelensippe und des Seelenstamms, eine Reihe natürlicher Verbindungen. Unsere Quelle weist uns darauf hin, daß diese um so intensiver sind, je enger man mit den entsprechenden Mitgliedern der weitläufigen seelischen Gemeinschaft verwandt ist. Das gilt für die inkarnierten Mitglieder ebenso, wie für die gerade nicht inkarnierten. Seelische Verwandtschaften bestehen unabhängig vom jeweiligen Energiezustand.

Wir unterscheiden folgende Beziehungsarten. die jeweils an der ihnen eigentümlichen Schwingung und emotionalen Qualität zu erkennen sind:

Seelengeschwister

Karmische Verstrickungen

Alte Freunde, Alte Feinde

Ewige Beziehungen..."

 

Ekstase, Abschluß-Extase

Hier wird unterschieden, zwischen einem Zustand der Ekstase, der im Laufe einer Inkarnation immer wieder mal auftritt, ohne, daß man ihn "anrufen" oder herbeiführen kann und der Abschluß-Ekstase am Ende der letzten Inkarnation einer Seele Alt 7.

"Das ekstatische Zentrum"

(Archetypen der Seele, Seite 283 der Erstausgabe)

"Ekstase ist ein Zustand entgrenzter, unkontrollierter Empfindungsbereitschaft. Dieser Zustand tritt ein, wenn alle persönlichen Gefühle und Gedanken, Erinnerungen und Schmerzen den Menschen verlassen und er somit empfänglich wird für Empfindungen, die aus Quellen außerhalb seines Selbst herrühren..."

 

Abschluß-Ekstase  

(Die Seelenfamilie, Seite 206 der Erstausgabe)

"...Das Ziel wird unaufhaltsam angestrebt und kann nicht verfehlt werden. Jedoch wird es erst im Augenblick des zeitlichen Endes eines jahrtausendelangen Inkarnationszyklus sichtbar und greifbar. Deshalb sprechen wir von einer Abschluß-Ekstase. Sie schließt durch das Erreichen des Zieles jeden Inkarnationsweg ab.

Wird dieser Endpunkt erreicht, ist die Seele angekommen. Im leiblichen Zustand gibt es keine weiteren Schritte zu tun. Der Weg jedoch ist nicht zu Ende. Das irdische Ziel wurde zwar erreicht. Das transzendente und transpersonale Ziel wird aber jetzt erst sichtbar.

Es ist, als ob jemand den Weg in eine bestimmte Stadt sucht und, dort angekommen, erfährt, daß es darin ein neues, lohnendes Ziel gibt, das er suchen und erreichen könnte und das er erst jetzt wünschen kann, da er vorher nichs davon wußte. Der Weg also wird auch nach dem allerletzten Ableben einer Seele weiter beschritten, sei es auf dem dritten Territorium der astralen Welt oder später im Existenzbereich der kausalen Bewußtseinswelt..."

 

(Die Seelenfamilie, Seite 275 der Erstausgabe)

"...Abschluß-Ekstase. Jede Seele erlebt sie am absoluten Ende ihres Entfaltungsweges, also im allerletzten Augenblick des letzten Lebens auf der Stufe Alt 7 oder gar erst nach dem Überwechseln in die astrale Bewußtseinswelt. Davon kann also niemand mehr berichten."

 

(Die Seelenfamilie, Seite 276 der Erstausgabe)

"...Jeder Weg wird mit einem endgültigen Entgrenzungserlebnis abgeschlossen, meistens zum Ende des letzten Lebens auf der Erde. ("meistens", weil dies auch erst nach dem anschließenden Überwechseln in die astrale Bewußtseinswelt erfolgen kann) "Die Quelle nennt diesen abschließenden Vorgang, der eintritt, wenn und weil das Ziel des gesamten Inkarnationsweges erreicht ist, eine Abschluß-Ekstase."  

  

Engel, Schutzengel, Schutzwesen

 (Weisheit der Seele, Seite 338 der Erstausgabe)

frei interpretiert: ... Sie sind Botschafter des Allganzen, werden als Träger der Bewußtheit von den höheren zu den niederen Schichten des Sensualen gesandt.

 

(Seite 341)

Engel haben keinesfalls die Aufgabe, die fragmentierten Seelen zu behüten und zu schützen. Solche Aufgaben übernimmt das seelische Kollektiv oder auch das "höhere Selbst" genannt (vornehmlich Seelengeschwister von der 3. astralen Ebene).

 

(Seite 342)

Die Engelsmächte lassen sich auch den 7 Grundenergien zuordnen. So gibt es Engel, die unterstützen und dienen (Energie 1), mit kreativer Kraft erfüllen (Energie 2), mit Kräften anstacheln oder verteidigen oder stärken (Energie 3), die uns lehren (Energie 4), die auf Kontakte und kommunikative Prozesse achten (Energie 5), die Liebesfähigkeit fördern und unnötige Begrenztheit auflösen (Energie 6), die führen und leiten (Energie 7).

"...Es ist nicht selten so, daß auch die engelhaften Sendboten erwartungsvoll beben und zittern in der Hoffnung, daß ein Mensch oder ein anderes beseeltes Wesen im Kosmos sich öffnet, um sie zu empfangen..."

 

(Seite 344)

Engel sind keine Seelen, haben keine Seele, waren nie inkarniert. Sie sind etwas anderes, "außerseelisches".

 

(Seite 346)

Engel wirken nicht nur friedensstiftend (Energie 6), sondern können auch "kriegsstiftend" wirken (Energie 3). Dies jedoch nicht, weil es "böse Engel" wären, solche gibt es nicht. Sondern, weil sie damit einem höheren Plan folgen.

 

(Welten der Seele, Seite 174 der Erstausgabe)

"Der >>Schutzengel<< - oder besser gesagt dein >>Schutzwesen<< - gehört als Mitglied deiner Seelenfamilie zu dir; er ist Teil deiner selbst, und dennoch hat er eine Identität, die nicht ganz identisch ist mit der deinen..."

"Wenn dein Schutzwesen sich dir bemerkbar macht, so wirst du es immer spüren als einen größeren, feineren, gereinigten Teil von dir selbst. Wir sagen >>bemerkbar machen<<, denn der Schutz ist immer vorhanden, ob du es weißt oder nicht. Das Bemerkbarmachen findet auf zweierlei Ebenen statt. Das Schutzwesen macht sich dann bemerkbar, wenn es diese Aufmerksamkeit für besonders wichtig hält, wenn es weiß, daß du empfänglich bist für diese Leistung deines Vertrauens, und es wird sich auch dann bemerkbar machen, wenn es in dir eine Bereitschaft spürt, seine Existenz wahrzunehmen und nicht nur hinzunehmen oder sogar abzulehnen.."

"...- Schutzwesen, die aus gutem Grund und nach reiflicher Überlegung mit bestimmten Zielen sich in eine Robe, z.B. der Jungfrau Maria kleiden..."

frei interpretiert... Sie zeigen sich dem Inkarnierten in "heiligen, göttlichen oder engelartigen Gestalten". Es gibt auch gemeinsame Manifestationen von mehreren Seelenfamilien, die für viele Menschen kreiert werden. z.B. Massenerscheinung der Jungfrau Maria.

 

Entscheidungsfreiheit, persönliche Entscheidungsfreiheit

(Weisheit der Seele, Seite 211 der Erstausgabe)

"...Wir wollen es wagen, für euch eine Berechnung anzustellen, indem wir sagen: Siebzig bis achtzig Prozent eurer Lebensgestaltung sind von eurer eigenen Seele und eurem eigenen seelischen Wollen vorherbestimmt. Ein gewisser Anteil davon betrifft noch größere seelische Bewegungen, die zum Beispiel durch Kriege, Völkermorde, Hungersnöte und Seuchen verorgerufen werden. Etwa zwanzig Prozent der Ereignisse, manchmal ein wenig mehr, werden von eurer freien Entscheidung getragen. Das ist mehr, als ihr in aller Regel in Anscpruch nehmt! Ihr laßt euch viel mehr vorherbestimmen, als notwendig wäre. Ihr nutzt eure Entscheidungsfreiheit in den seltensten Fällen vollständig aus..."

(Siehe dazu das gesamte Kapitel "Seelische Planung und Entscheidungsfreiheit" ab Seite 209 der Erstausgabe.)

 

Erleuchtung

(Wege der Seele, Seite 204 der Erstausgabe)

(Seite 205)

"...Abschlussekstasen, die sich über Jahre und Jahrzehnte wiederholt manifestieren oder auf die Stunde des Todes beschränkt sein können..."

frei interpretiert: "...Die Erleuchtung muß nicht im letzten Leben erfolgen, sondern kann auch davor eintreten. Aber im letzten Leben gibt es ein ekstatisches Abschlußerlebnis, selbst dann, wenn der Mensch dieses Leben in geistiger Umnachtung oder Ohnmacht beenden sollte. Andererseits sind mehrere Abschlußekstasen über Jahre oder Jahrzehnte möglich."

 

(Seite 208)

Erleuchtungszustand, "Bewußtseinsorgasmus"

Anmerkung: Siehe auch "Bewusstseinsorgasmen"

 

(Seite 210)

Abschlußerlebnis, Erlösung

 

(Seite 213)

Erleuchtungserlebnis ab Stufe Alt 3 bis 7 möglich.

 

(Seite 214)

Zusammenfassung "Erleuchtungszustand"

 

(Seite 229)

"...An dieser Stelle möchten wir ein verbreitetes Mißverständnis ausräumen, das auch durch allerlei historische spirituelle Traditionen gestützt wird. Man behauptet nämlich, ein Erleuchteter sei und handle ausschließlich aus einem entgrenzten Bewußtsein heraus und weise im Unterschied zu allen anderen Menschen keinerlei unbewußte Anteile in seiner Psyche mehr auf. Dies ist jedoch nicht so..."

"...Doch bleiben Reste im Unbewußten, die auch ein Mensch nach einem Erleuchtungserlebnis braucht, um überhaupt leben zu können. Sonst würde er von Informationen derart überflutet werden, daß er keinen klaren Gedanken mehr fassen könnte..."

"...Solange er lebt, hat er auch einen Schatten..." "...Also sagen wir, auch ein Erleuchteter hat einen Schatten..."

 

(Die Seelenfamilie, Seite 273 der Erstausgabe)

"...Es handelt sich hier nicht einfach um das, was ihr euch unter Erleuchtung vorstellt, sondern um eine Enthüllung des angestrebten Ziels, das Allganze in seinen Gesetzmäßigkeiten zu erfassen, die dem Suchenden zuteil wird. Dies kann schon vor dem letzten Leben eintreten, wenn er sowohl bereit ist zu schauen, als auch in der Lage ist, gegen Ende seiner Inkarnationen das letztgültige Gefundenhaben zu ertragen..."

??? Das kann man zunächst so interpretieren, als würde man das "Allganze in seinen Gesetzmäßigkeiten erfassen", was nicht sein kann. Vielmehr ist wohl gemeint, daß nur das abstrakte Ziel selber, "das Allganze in seinen Gesetzmäßigkeiten zu erfassen" enthüllt wird. So auch die Stellen: "Ich habe gesucht und gefunden und fand dann heraus, daß das Gefundene nicht das Gesuchte war."

  

(Seite 275)

Erleuchtung: "...könnte mit dem Begriff Bewußtseinsorgasmus beschrieben werden. Manche Alten Seelen jenseits des Seelenalters Alt 3 können ihn erleben. Einige vermögen auch davon zu berichten..."

 

Erscheinungen, Manifestationen, Illusionen

(Welten der Seele, Seite 175 der Erstausgabe)

frei interpretiert. ... Es gibt für jeden physisch inkarnierten Menschen die Möglichkeit Manifestationen seines persönlichen Schutzwesens (Schutzwesen = "Schutzgeist" oder "Schutzengel") zu erleben, wenn dieses es aus wichtigen Gründen für sinnvoll und nötig hält. Das Schutzwesen kann "in verschiedenen Roben" erscheinen, in "heiligen", "religiösen" oder "göttlichen" Gestalten. Die Erscheinung wird für die eine, "eigene physische Inkarnation" manifestiert. Daneben gibt es auf dem 3. astralen Territorium auch Zusammenschlüsse und Vereinbarungen von mehreren Seelenfamilien, die zu gewissen Zwecken und Zielen gemeinsame Manifestationen hervorbringen. Sie erfüllen damit eine liebende, und sinnvolle Aufgabe, die vielen Menschen Hoffnung geben kann.    

 

(Welten der Seele, Seite 146 der Erstausgabe)

"Von einer anderen Perspektive aus gesehen läßt sich auch sagen, daß die eingekörperten Seelen (Anmerkung: = "physisch Lebenden") sich die Häuser und Wohnungen, in denen sie sich im entkörperten Zustand (Anmerkung: = "nach dem Tode") aufhalten werden, durch mentale Projektionen mitgestalten. Sie erfinden sie nicht, sie projizieren sie nicht vollständig, sie tragen jedoch zu ihrer Gestaltung bei..."

 

frei interpretiert: ... Für die die Seelen Verstorbener werden die "Örtlichkeiten"  der 2. astralen Ebene wenn nötig so gestaltet, daß die Ankommenden "vertraute" oder "erwartete", aber zumindest nicht allzu fremde "Gegebenheiten" vorfinden, die sie verwirren und es ihnen unmöglich machen würden, sich zu entspannen. Somit ist "die scheinbare Wirklichkeit" dort von einem höheren Kollektiv liebender Wesen gestaltet, aber auch vom Individuum zu Lebzeiten mental "Vorbereitet und mitgestaltet".

 

(Seite 147)

"...Es gibt also, wie manche ahnen, in der Tat viele Wohnungen, und in diesen vielen verschiedenen Wohnungen halten sich verschiedene Typen von entkörperten Seelen auf, auch solche, die durch eine besondere Form der mentalen Prägung miteinander verbunden sind, d.h., daß sie bestimmten Religionen anhängen. Und außerdem gibt es Räumlichkeiten, die für verschiedene Funktionen geeignet und entworfen sind..."

Anmerkung: Es handelt sich folglich um von Geistwesen nach organisatorischen und architektonischen Gesichtspunkten auf astraler Ebene erschaffenen Räumlichkeiten.

 

(weiter Seite 147)

"...Die Räume, die Häuser und die Wohnungen (Anmerkung: = "die astralen Ruheräume") derer, die den verschiedenen Weltreligionen zugetan sind, unterscheiden sich voneinander, denn, wie wir bereits sagten, ist es wichtig, daß diejenigen, die den Körper verlassen, nicht als erstes auf eine angsterregende Situation stoßen..."

Anmerkung: Das gleiche Bild findet sich auch in der SETH-Literatur. Seth sagte, daß man sogar aus Gründen der liebevollen Unterstützung und Hilfe die Erscheinung Allahs projiziert habe, um einem Moslem seine Ängste vor der neuen Wirklichkeit zu nehmen.

 

(weiter Seite 147)

"... Das Wiedertreffen der Seelen wird also für diese Menschen noch ein Weilchen hinausgeschoben, bis sie sich an den neuen, entkörperten Zustand gewöhnt haben und aus dieser Entspannung heraus offen für Erkenntnisse und Perspektiven sind, die ihnen auf der Erde im Rahmen ihres Glaubenssystems verwehrt waren..."

Anmerkung: Das Wiedertreffen mit bereits früher Verstorbenen ist also demnach keine reine Illusion, sondern wird, wenn das aus Gründen der Weltanschauung, der Religion und Erwartung nötig sein sollte, hinausgezögert.

 

Ewige Beziehungen (Zwillinge, Freunde, Verbündete, Lehrer/Schüler)

(Die Seelenfamilie, Seite 98 der Erstausgabe)

"Die Quelle versichert uns immer wieder: Ihr seid nicht allein. Das gilt für die rein seelischen Aspekte eines Wesens und ist gewiß richtig. Die gute Botschaft von der Seelenfamilie, die die Quelle verbreiten will, wäre andernfalls überflüssig."

Kommentar: Es gibt die unten aufgeführten vier "Ewigen Beziehungen", die zwei Seelen für ihren gesamten Inkarnationszyklus von etwa 10.000 Jahren verbindet.

(Seite 101)

"Es ist nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme, daß sich die entsprechenden Seelen im inkarnierten Zustand als Menschen begegnen." 

Kommentar: Biologisch sind sie nicht miteinander verwandt. Und Seelenverwandte aus einer Seelenfamilie sind sie auch nicht. Sie stammen aus verwandten Seelenfamilien.

1. der Ewige Zwilling (Dualseele)
2. der Ewige Freund
3. der Ewige Verbündete
4. der Ewige Lehrer/Ewige Schüler

Zu den Ewigen Zwillingen, der Dualseele wird gesagt (Seite 111):
"...Seelenzwillingen treten auch nur höchst selten in ideal passenden Mann/Frau-Paaren auf. Gerade diese irrige Vorstellung von der idealen Liebesbeziehung führt immer wieder zu Schwierigkeiten und Mißverständnissen." 
Kommentar: Es ist also eigentlich immer ein Irrtum, anzunehmen, ein Liebespaar könne theoretisch auch eine Dualseele sein. 

Zu den Ewigen Freunden wird gesagt (Seite 119):
"...Auch diese Verbindung überdauert alle Zeiten und Leben und steht uns daher immer zur Verfügung. Innerhalb der Seelensippe findet also jedes einzelne Seelenfragment für den gesamten Verlauf seiner langen, anstrengenden Inkarnationsreis eine unablässig liebende Seele, die ihm ewig uneigennützige, reine Freundschaft anbietet - und für die auch es selbst immer da sein wird. Wenn es in seelischer Hinsicht sinnvoll ist, begegnet man dem Ewigen Freund in der körperlichen Welt."

Zu den Ewig Verbündeten wird gesagt (Seite125): 
"...Verbündete sind sie deshalb, weil diese Seelen stets aus dem engen Verbund der Seelensippe stammen. Und Verbündete sind sie auch, weil durch diese ewige Beziehung auf seelischer Ebene eine fortgesetzte Kameradschaft, Loyalität, Treue und Unterstützung garantiert ist."

Zu den Ewigen Lehrern/Schülern wird gesagt Seite 129):
"...Wie auch bei anderen ewigen Beziehungen ist es nicht die Regel, sondern die Ausnahme, daß sich die entsprechenden Seelen im inkarnierten Zustand als Menschen begegnen."

Die oben genannten Auszüge genügen in keiner Weise, das Charakteristische der Ewigen Beziehungen zu beschreiben. Dazu gibt es im Buch "Die Seelenfamilie" ein umfangreiches Kapitel.

 

 

Gebete

(Weisheit der Seele; Seite 426 der Erstausgabe)

"...Gebete sind jedoch um so wirksamer und wertvoller, als ihr euch klar macht, daß niemand euch hört, außer eurer eigenen Seele und mit ihr alle, die zu dieser Seele gehören. Jedes Gebet ist ein Appell an euer höheres Selbst, an die Geschwister eurer Seelenfamilie, an alle potentiellen Kräfte, die in euch schlummern und die zugleich einen Aspekt des Allganzen darstellen..."

  

Gott, Göttliche Instanz, Allganzes

(Archetypen der Seele, Seite 243 der Erstausgabe)

Die Quelle macht Aussagen zu Göttlichen Instanz:

"...Nun könnt ihr euch denken, daß wir unsererseits keineswegs die Existenz einer liebevoll zugewandten, den Menschen leitenden und schützenden Instanz leugnen. Wir wollen es nicht, und wir können es nicht, da wir uns von ihrem Sein überzeugt haben..."

 

(Weisheit der Seele, Seite 340 der Erstausgabe)

frei interpretiert: ... Gott, das Allganze, ist auch unbeschreiblich und unbegreiflich (auch für Wesenheiten der kausalen Ebene). Es manifestiert sich mental, sensual oder materiell. Göttliche Energie ist nicht nur Liebe, aber auch Liebe.

 

(Welten der Seele, Seite 24 der Erstausgabe7)

"...Es ist weder richtig noch falsch, wenn verschiedene Völker sich unterschiedliche Bilder machen von dem, was sie als göttlich empfinden..." "...Die Form, die eine Vorstellung annehmen kann, ist abhängig von der seelischen Entwicklung, d.h. dem dominierenden Seelenalter eines Stammes oder Volkes..."

 

(Seite 352)

"...Menschen können sich selbst bei höchstem Abstraktionsvermögen das Göttliche niemals anders vorstellen als in den abstraktesten Kategorien oder in der Negation des Menschlichen. Das Allganze als solches bleibt der Erkenntnis des Menschen verschlossen. Somit ist und bleibt auch das Erfahren großer seelischer Organisationen, also eines erweiterten Selbst, das dem eigenen Ich noch in irgendeiner Weise zugeordnet ist, nur mit seelischen Empfindungen beschreibbar.

 

(Seite 353)

"...Das Göttliche, so wie Menschen es brauchen und sich vorstellen können, ist ein seelisches Phänomen. Wäre es das nicht, könnten sie es nicht gebrauchen und sich nicht vorstellen. Das Göttliche als Allganzes jedoch ist außerseelisch, überseelisch, nichtseelisch.

frei interpretiert: Das Göttliche kann ebenso wie alles nichtseelische Bewußtsein nicht wahrgenommen werden. Und es gibt "nichtseelische" Wesenheiten und Organisationen, in denen sie eingebunden sind. (Vergleich: die Engel) Der Mensch kann sich nur ein Bild davon machen, indem er seine menschlich-seelischen Empfindungen in mehr oder weniger abstrakter Weise dazu verwendet. Somit wird ein Gottesbild immer menschliche Züge tragen und ist damit kein wirkliches Bild Gottes. "Gespräche mit Gott" sind somit auch nicht denkbar. Aber man muß einräumen, daß wenn Gott sich verständlich machen wollte, dieses ihm leicht möglich wäre, indem er sich uns in Menschenform (oder einer anderen beseelten Lebensform, wie einem Tier) zeigt. Und das tut er fortwährend, jedes Lebewesen ist somit eine Präsentation und eine Begegnung mit Gott.

Im Gebet zu Gott hätten wir es somit immer "nur" mit unserem höheren Selbst und der Seelenfamilie zu tun. Und Jesus Christus hätte es auch "nur" damit zu tun gehabt, wenn er mit "seinem (Gott) Vater" sprach, allerdings auf Grund seiner Vorsehung und seiner besonderen Rolle mit der gesammelten Energie seines Seelenstammes. (Die Seelenfamilie, Seite 351) 
Diese Vorstellung ist ernüchternd-enttäuschend, jedoch sei betont, daß dies immer nur das Verstehen von der menschlichen Seite aus betrifft. Das Göttliche versteht "alles" und ist auch in seinem Verstehen "unendlich und grenzenlos", somit hört es auch unsere Gebete.

  

Höheres Selbst, die sieben Stimmen

frei interpretiert:  Das Höhere Selbst ist die Gesamtheit des eigenen Seelenfragmentes, so wie es sich zu jedem Punkt seines Entfaltungsweges durch alle Inkarnationen mit allen bisher gemachten Erfahrungen darstellt. Mit unserem "Tagesbewußtsein" stellen wir nur einen Bruchteil unseres "Höheren Selbst" dar.

 

(Archetypen der Seele, Seite 342 der Erstausgabe)

"...Da die meisten Menschen bis zu ihrem letzten Leben zwar ihren Intuitionen und den Anweisungen ihres Höheren Selbst folgen..."

Siehe auch "Innere Stimmen"

 

Informationen, Art der Informationen von astralen Ebenen

(Wege der Seele, Seite 141 der Erstausgabe)

frei interpretiert: "...Informationen sind dem Zeitgeist angepaßt. Zeitgeist ist etwas, dem der Mensch sich nicht entziehen kann. Was nicht (noch nicht oder nicht mehr) in den Zeitgeist paßt, wird /kann nicht übermittelt werden oder kann nicht verstanden werden..."

 

(Seite 143)

frei interpretiert: "...Die Informationen sind nicht absolut in unserem Sinne, weil vieles "nur wirkt" ohne daß Ereignisse eintreffen und später überprüfbar wären. Und: Die transpersonalen Kräfte sind keineswegs so absolut allwissend und souverän, wie wir Menschen das gern hätten..." (dazu wird an anderer Stelle gesagt, daß sie sehr wohl allwissend sind, was die Vergangenheit betrifft, die Akasha-Chronik kann von ihnen eingesehen werden)

 

(Seite 206)

frei interpretiert: "...Wirkung läßt sich von den Seelischen Welten aus gesehen nur an ihrer Intensität messen, nicht aber an der Masse derer, die davon beeinflußt werden."

Inkarnationen, Anzahl der Inkarnationen

(Archetypen der Seele, Seite 30 der Erstausgabe)

"Ganz gleich, ob eine Seele sechzig, achtzig oder hundert Leben braucht, um ihre Erfüllung und Rückbindung an ihre Seelenfamilie zu erlangen..."

(Archetypen der Seele, Seite 302 der Erstausgabe)

"Ein Inkarnationszeitraum von der ersten bis zur letzten fleischlichen Manifestation mit ihren fünf körperlichen Zyklen dauert nach eurer Zeitrechnung zwischen sechs- und achttausend Jahre, selten sind es mehr , zuweilen sind es weniger."

(Archetypen der Seele, Seite 304 der Erstausgabe)

"...Die ersten Inkarnationen auf eurem Planenten begannen vor mehr als dreihunderttausend Jahren...."

"...Der Beginn der großen Inkarnationswelle war vor etwa neunzigtausend Jahren..."

 

Inkarnationen, Vorplanung, Zahl, Abstand

 (Wege der Seele, Seite 79 der Erstausgabe)

"...Eine in der astralen Welt auf ihre nächste Inkarnation harrende menschliche Seele, kann - wie wir an anderer Stelle ausführlich erörtert haben - ihren Inkarnationsort, die Zeit, ihre Eltern, ihre Körperlichkeit und einige wesentliche Aspekte ihrer Lebensführung planen, die dem entsprechen, was sie braucht, um sich ihren Notwendigkeiten gemäß zu entfalten..."

 

(Seite 248)

Ein klares, interessantes Beispiel für die "Planung" des künftigen Lebens von der astralen Ebene aus.

 

(Seite 254)

Die "Planung" eines Lebens auf der astralen Ebene geht immer nur "Leben um Leben", also in Einzelschritten vonstatten. Was nicht heißt, daß es nicht vorausplanende Absichten gäbe, jedoch muß in den Zwischenphasen auf der astralen Ebene alles gewertet und neu berücksichtigt werden. Erst in der Rückschau ließe sich so eine gezieltes Streben über mehrere Leben erkennen.

 

(Seite 273)

Vieles zur geschichtlich-historischen "Planung", die es nicht gibt, die sich nur im Rückblick zeigt.

 

(Seite 274)

"...handelt es sich um sich selbst organisierende Systeme. Das Ergebnis einer solchen Selbstorganisation steht nicht fest, während sie sich bildet..."

 

(Wege der Seele, Seite 293 der Erstausgabe)

"...Setzt man für einen Stamm auf der kausalen Ebene, der alle irdischen Leben abgeschlossen hat, eine durchschnittliche Anzahl von einhundert Inkarnationen pro Seelenfragment an..."

 

Jesus hatte 60 Inkarnationen.

 

(Die Seelenfamilie, Seite 155 der Erstausgabe)

Der maximale Reinkarnationsabstand beträgt etwa 200 Jahre zwischen den Leben. Jedoch unter

besonderen Umständen auch 500 Jahre (siehe Seite 247 der Erstausgabe).

 

(Welten der Seele, Seite 164 der Erstausgabe)

Reinkarnationen sind wichtig, um einem Menschen für das Potential an Bösem, das in ihm schlummert, die Augen zu öffnen.

  

Innere Stimmen

(Welten der Seele, Seite 165 der Erstausgabe)

Die sieben inneren Stimmen...

1. Stimme der Angst

2. Stimme der Intuition

3. Stimme der inneren Wahrheit

4. Stimmen des 2. astralen Territoriums

5. Stimmen des 3. astralen Territoriums

6. Stimmen des kausalen Territoriums

7. Stimme von vereinten Kräften der kausalen Welt 

 

Jesus Christus

(Welten der Seele, Seite 248 der Erstausgabe)

umfangreiches Kapitel über Jesus Christus

 

(Seite 265)

"...Das intensive Wirken des gekreuzigten Jesus dauerte nach eurer Zeitrechnung ein wenig länger als 400 Jahre. Später war es nicht mehr so häufig nötig, daß er sich der Anstrengung der Materialisierung unterwarf..."

 

(Die Seelenfamilie, Seite 349 der Erstausgabe)

frei interpretiert: "Jesus war im letzten Leben seiner Inkarnation, also Alt 7. Er war nicht nur letzter Inkarnierter seiner Seelenfamilie, sondern seines gesamten Seelenstamms. Nach seinem Kreuzestod fand eine transliminale Beseelung durch die Kräfte seines Seelenstamms statt, also insgesamt 49 Seelenfamilien, gleich rund 50.000 Einzelseelen.    

Johannes der Täufer war ein Seelenbruder von Jesus. Er war der Vorletzte und beendete seine Inkarnation als Letzter vor Jesus. 

 

Jungfrau Maria

(Welten der Seele, Seite 194 der Erstausgabe)

frei interpretiert: Die Seele der historischen Maria, die Jesus geboren hat, bemühte sich "von der kausalen Ebene aus" im Falle der "Quelle Maria" um diese verirrte Seele, die sich in Amerika als Tochter einer irischen Auswandererfamilie inkarnierte und sich für eine Inkarnation der Jungfrau Maria hielt und sich selbst auf der astralen Ebene nicht gänzlich davon trennen konnte und weiterhin als mediale Quelle Warn-Botschaften und Katastrophen-Botschaften übermittelte. Auch ein Beispiel dafür, daß es "unreine Quellen" auf den astralen Ebenen gibt. Die Botschaften entspringen dem ehrlichen Bemühen dieser verirrten Seele, aber auch ihren noch nicht abgelegten Ängsten und dem weiterbestehenden Geltungsbedürfnis. Die Quelle sagt nicht, daß die Aussagen deshalb falsch und absurd seien, nur daß die ohnehin stattfindenden globalen Naturkatastrophen von den Ängsten dieser Quelle Maria eingefärbt und verfärbt werden und so neue unnötige Ängste verbreiten.

 

Karma

Nach den Aussagen der "Quelle" entsteht karmische Schuld immer dann, wenn jemand einem anderen "aus niederen Motiven" einen Schaden zufügt, der ihn hindert, seinen Lebensplan zu verwirklichen. Karmische Schuld entsteht hingegen nicht, wenn die Tat auf Grund einer Absprache der Seelen geschah, einer geplant herbeigeführten Täter-Opfer-Beziehung. Auch nicht dadurch, daß ein Unglück durch jemanden ausgelöst wurde. Selbst dann nicht, wenn es durch leichtfertiges Handeln geschah.

Weiter sagt die "Quelle", daß sich karmische Schuld nicht anders auflösen läßt, als in direktem Zusammenwirken beider Seelen, der des Täters und der des Opfers. Das kann sich unter Umständen über mehrere Inkarnationen hinziehen. Keinesfalls läßt sich karmische Schuld durch Reue oder Rituale, Gebete, Buße, Selbstgeißelung und dergleichen auflösen, auch wenn manche Menschen andere das lehren und diese daran glauben.

(Welten der Seele, Seite 151 der Erstausgabe)

"...Karma ist kein Gesetz, erlassen von einer strengen Instanz, die unerbittlich darüber wacht, daß dieses Gesetz eingehalten wird. Karma ist vielmehr eine Gesetzmäßigkeit der physischen Welt und ihrer Erfahrungen..."

"...>>Schuld haben<< und >>schuldig werden<< muß man auseinanderhalten. Wer schuldig wird, befreit sich von Schuld in dem Augenblick, wo er Verantwortung für sein Schuldigwerden übernimmt. Das gilt im kleinen wie im großen. Wer hingegen Schuld hat, kann nicht unschuldig werden. Karma wird hingegen häufig von jenen als Begriff benutzt, die darauf bedacht sind, Macht über andre auszuüben, und glauben, sich damit aus der Gesetzmäßigkeit von Karma lösen zu können..."

(Seite 154)

Nicht immer also wird derjenige, der lieblos ist, zu einer karmischen Rechenschaft gezogen werden. Das wird nur dann der Fall sein, wenn er den anderen mit seiner Handlung mutwillig, absichtlich und gegen seinen seelischen Willen schädigt.

(Seite 155)

Die Lösung der karmischen Bande geht Hand in Hand mit der Entfaltung von Bewusstheit und Liebe. Und weil das so ist, gibt es keine Möglichkeit diese Lösung vorzeitig vorzunehmen, wobei wir mit vorzeitig meinen: zu einem Zeitpunkt eurer Entwicklung, der die entsprechenden Voraussetzungen von Bewusstheit und Liebesfähigkeit noch nicht bietet.

Ihr habt auch nicht in jedem Leben die Gelegenheit, die eingegangenen karmischen Verpflichtungen zu erfüllen. Ihr seid nicht nur auf die tatsächliche Begegnung mit einer inkarnierten Seele angewiesen, mit der euch ein karmisches Band verbindet, sondern auch darauf, daß diese Seele bereit ist, euch zu verzeihen und ihren Groll gegen euch, die ihr euch an ihr versündigt habe, fallenzulassen. So ist die Auflösung karmischer Verstrickungen gebunden an den Konsensus der beteiligten Seelen. Und dieser Konsensus wird nicht einmal bei jeder physischen Begegnung gegeben sein. Wenn jemand euch nicht verzeihen will, werdet ihr an der Verantwortlichkeit für euer Tun noch ein Weilchen länger zu tragen haben. Aber endlich wird doch der Tag kommen, wo die Bedingungen und die Umstände - die Bewusstheit und die Liebesfähigkeit - gegeben sind, daß ihr euch gegenseitig aus der Bindung entlassen könnt in die Freiheit.

(Weisheit der Seele, Seite 235 der Erstausgabe)

"Quelle: Karma entsteht keineswegs aus dem >Nichts, durch den Zufall oder durch Willkür. Diese Vorstellung existiert nur in der Sichtweise jener, die sich notwendigerweise in die Blindheit der Zeitgebundenheit begeben müssen, um zu leben. Vor der astralen Realität aus betrachtet, tun sich immer nur diejenigen weh, die sich in irgendeiner Weise, ganz besonders aber durch vorangegangene engste Blutsverwandtschaft, eine Basis für diesen Schmerz geschaffen haben..."

 

Kontakte zu den astralen Ebenen

(Die Seelenfamilie, Seite 169 der Erstausgabe)

"...Wie kann man feststellen, ob man einen wirklichen Kontakt gefunden hat oder sich das nur einbildet?..."

"Wenn es sich um einen authentischen Kontakt mit seelischen Instanzen handelt und eine wie auch immer geartete Antwort oder ein Hinweis empfangen wurde, stellt sich unmittelbar nach dem Empfang ein Empfinden von Klarheit, Leichtigkeit, Entspannung und Entlastung ein..."

 

(Weisheit der Seele, Seite 343 der Erstausgabe)

Die Quelle fordert auf, "sich mehr zu trauen" und häufiger um Kontakt zu bitte, wenn der Wunsch besteht, nach Unterstützung, Belehrung, Kommunikation, Erweiterung der Liebesfähigkeit, Führung, Impulsen, Kreativität.

Kontakt zur eigenen Seele

(Septana.de, aus nicht in Büchern veröffentlichten  Durchsagen der "Quelle")

"...Die Seele hat zwar Teil an der übergeordneten Bewußtheit, aber sie kennt keinen direkten, unvermittelten Zugang zum Bewußtsein eines Menschen. Sie muß sich über Zwischenstationen transformieren, um vom Individuum als seelischer Impuls verstanden, erkannt und befolgt zu werden.

Ähnlich geht es mit den geistigen Kräften, die sich in einem menschlichen Körper in mentales Bewußtsein oder andere Formen von Bewußtheit umwandeln wollen, um als solche erkannt und eingesetzt zu werden. Es handelt sich bei den seelischen ebenso wie bei den geistigen Bereichen um energetische Faktoren, die - um manifest zu werden - umgesetzt werden müssen in eine andere Energieform; so wie Nahrung im Körper über den Stoffwechsel in eine andere Energieform umgewandelt wird, verhält es sich auch mit den geistigen und seelischen Bereichen; sie müssen durch die aktuelle Körperlichkeit eines inkarnierten Wesens hindurchgehen, um nutzbar gemacht zu werden."

"Sie müssen sowohl durch die Psyche als auch durch das Nervensystem hindurch, werden im Gehirn zu einer neuen Einheit synthetisiert und erreichen dann erst das individuelle Bewußtsein des betreffenden Menschen und können von ihm nach Belieben an andere Menschen in geeigneter Form weitergegeben werden oder mitgeteilt werden."

Kommentar:
Diese Information ist ihrem Inhalt nach neu. Der Mensch stellt wohl (?) einen physisch, geistig und seelisch abgegrenzten Bereich dar, "innerhalb von Grenzen seiner menschlichen Identität". Er gehört zwar mit allem, was er ist, dem Komplex seiner Seele an, soll aber ein eigenes Identitätsbewußtsein haben, um seine Inkarnation "als neues Sein und frei von bewußtem Vorwissen" antreten zu können. (Ob und wie weit er sich dann später des Ganzen bewußt wird, ist eine andere Sache und hängt wohl von den Zielsetzungen des Seelenplans und den gemachten Lebenserfahrungen ab.) 
Möglicherweise würde es die Identität oder "die Grenzen der Identität" verletzen, wenn die Seele mit ihren "Mitteilungen" direkt in das Bewußtsein "ihres Menschen" treten würde. Somit wäre das oben von der "Quelle" Mitgeteilte dem Sinn nach ein Schutzmechanismus, der die menschliche Identität davor schützt, sich fremdbesetzt zu fühlen oder sich in Wahn oder Wahnsinn zu verlieren. Die Seele muß also ihre Botschaften und Mitteilungen "aufbereiten", damit sie für den/ihren Menschen ohne Gefahr annehmbar sind. Sie tauchen dann üblicherweise aus dem Unterbewußtsein auf und werden so als "eigene Gedanken" angenommen. Es sei denn, der Mensch hat andere, höhere Fähigkeiten der Kontaktaufnahme entwickelt.

Andererseits wird von der Quelle an dieser Stelle nichts dazu gesagt, wie der umgekehrte Weg ist, wenn sich der Mensch an seine Seele wendet. Möglich, daß es nicht nötig war, dazu etwas zu sagen, weil sich auch aus der Gesamtsicht des Bisherigen ergibt, daß eine Seele "immer und direkt" empfänglich ist, für alle Emotionen und Gedanken ihres Menschenkindes. Das ergibt sich auch zwangsläufig aus "dem Sinn des physischen Seins", so wie die "Quelle" es vermittelt: "Das lückenlose Sammeln aller Erfahrungen eines Lebens." Und das wäre gar nicht möglich, wenn die Seele nicht direkt, unmittelbar und unverändert alle Impulse des Menschen empfangen könnte. Sie muß somit nicht auf besondere Art vom Menschen angesprochen werden, um vernommen und verstanden zu werden.

  

Kornfeldzeichen

(Die Seelenfamilie, Seite 283 der Erstausgabe)

"...Auch möchten wir einen Hinweis darauf geben, daß es sich mit den Kornfeldzeichen nicht anders verhält. Auch sie sind Versuche, Brücken zu bauen, jedoch über ein anderes, mehr visuelles Symbol- und Zeichensystem, das seine eigene Realität in den Welten der Seele besitzt..."

  

Matrix, Die sieben Grundenergien

(Archetypen der Seele, Seite 9 der Erstausgabe)

Die Seele wählt mit Bedacht vor einer jeweiligen Inkarnation "aus einem begrenzten Inventar von Archetypen" diejenigen aus, die sie für ihre spezielle Zielsetzung am besten geeignet hält. Diese sind wirksam, nur für ein physisches Leben, und sie wirken auch, wenn sie dem Menschen unbewußt bleiben.

(Anmerkung: Die Seelenrolle gilt hingegen "für alle" Inkarnationen und kann nicht neu gewählt werden.) 

Ursprung dieser Texte:

Die Beschreibung der Archetypen und die Texte stammen ausschließlich aus Trancedurchsagen der Quelle, die über 3 Jahre übermittelt wurden.  

 

(Archetypen der Seele, Seite 17 der Erstausgabe)

Möglichkeiten die Matrix zu erfahren

1. Es gibt die Möglichkeit, die Matrix durch ein Medium zu erfahren.

2. Man kann die Matrix in einem Arbeitskreis durch gegenseitige Beobachtung erfahren.

3. Man erfährt sie allein, durch Tarot, Pendel, I Ging, Astrologie.

 

(Seite 21)

Seelenrolle, Hauptmerkmal, Ziel, Modus, Mentalität, Reaktionsmuster, Seelenalter

Matrix...., die falsche Matrix vom falschen Medium

Es ist wichtig, hier ausdrücklich zu betonen, daß die Archetypen-Seelenlehre keinen Anspruch auf Alleingültigkeit erhebt. Die Quelle sagt, "es sei ein Angebot". Sie sagt nicht, daß andere Lehren falsch seien.

Wer sich aber davon im tiefsten seines Wesens berührt fühlt und die Wahrhaftigkeit fühlt, der wird keine fremden Elemente in diese Lehre hineinprojizieren wollen. Wer sich unschlüssig ist, begeht damit keinen Fehler, die Quelle erklärt immer, daß alle Wege zum Erfahrungsreichtum des Menschseins gehören. Also kein "Falsch und Richtig".

Es gibt so viele Uhren von verschiedenen Herstellern. Und wer wollte sagen, daß nur das eine Fabrikat die "richtige Zeit" anzeigen würde? Sich aber mit einer gefälschten Rolex aus China zu schmücken und sie stolz herumzuzeigen, ist schon etwas peinlich. Besonders, wenn dann auch noch das Argument kommt, daß Rolex nicht die einzigen seien, die Uhren herstellen können. Nein, sind sie wirklich nicht, aber sie sind die einzigen, die Rolex-Uhren herstellen können. 

Die Quelle sagt nicht, daß es unmöglich sei, die Matrix auf andere Weise zu erfahren oder durch andere Medien. Es ist keine Sache der Unmöglichkeit, aber sehr wohl eine Sache von möglicher Unwahrscheinlichkeit.

Es ist ungeheuer schwierig und braucht unter Umständen Jahre oder ein ganzes Leben, um seine Matrix selbst zu erforschen. Die Komponente Seelenalter ist gar nicht selbst zu ermitteln, denn dazu gehört das Wissen um alle vorangegangenen Inkarnationen, und das kann nur von Entitäten der kausalen Ebene aus eingesehen werden.

Für die Suchenden, die auf dem langen Weg der Selbstfindung auf die Archetypen-Seelenlehre gestoßen sind und dort das finden, was in jedem tief verborgen als unbewußte, archetypische Wahrheit ruht und "nur" freigelegt werden muß, sei die eindringliche Warnung ausgesprochen, sich der Illusion hinzugeben, man könne die Matrix auch "einfacher, schneller und billiger" bekommen, als sie in den Seminaren von Hasselmann/Schmolke " selbst zu erarbeiten" und dort zum Abschluß als für jeden einzelnen "medial übermittelte Durchsage der Quelle" bestätigt zu bekommen.

Dies gilt in der Hauptsache für jeden, der das Seelenalter Reif 5 erreicht hat und dem damit erst die Tore zu dieser Seelenlehre geöffnet sind. Jüngere Seelenalter interessieren sich allenfalls kurzfristig dafür, weil sie ganz andere, aber ebenso wichtige Entwicklungsaufgaben haben. Ihnen schadet eine falsche Matrix kaum, weil gar nicht die "Gefahr" besteht, daß sie einmal auf die Seminare gehen und dort mit der richtigen Matrix konfrontiert werden. Für alle anderen liegt darin die größte Gefahr. Es zerreißt ihren Glauben, sowohl an das eine, als auch das andere. Sie werden jegliches Vertrauen in die Archetypen-Seelenlehre verlieren. (Varda und Frank warnen davor, mit allzu festen Vorstellungen bezüglich der Matrix auf die Seminare zu gehen.)

Anbieter für das Erstellen der Seelen-Matrix gibt es weltweit. Zahlreiche etwa in USA oder Australien, die vornehmlich telefonisch arbeiten. Man zahlt per Kreditkarte 100 Dollar und kann sofort am Telefon seine Matrix erfahren. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile zahlreiche Anbieter. Zu manchen muß man hinkommen, andere machen es schriftlich per Brief oder per E-Mail.

Man kann sie unterteilen, in skrupellose Geschäftemacher und in medial befähigte Menschen, die aus Überzeugung, aber dennoch falsch handeln. Die nicht sehen, wie schwierig diese Aufgabe in Wirklichkeit ist. Was sie "sehen", stammt überwiegend aus dem Unterbewußtsein ihrer Klienten, es sind also deren eigene Wunschvorstellungen. (das zu können ist allein schon wunderbar) Und darum fällt es dem Klienten auch leicht, sich mit dieser so gefundenen, "falschen Matrix" zu identifizieren.
Die andere Gruppe sind die gewerbsmäßigen Esoterik-Geier, die alle einschlägigen Esoterik-Foren abgrasen und ihre Dienste anbieten, weil sie dort ein relativ kritikloses Klientel vermuten. (teilweise zu Recht)

Daß eine solche Matrix falsch ist, darauf kann man sich fast verlassen. Meistens werden den Kandidaten erstaunlich hohe Seelenalter bescheinigt, es geht doch darum, deren Ego zufrieden zu stellen. Und die Seelenrolle "König" ist sehr beliebt. So kommt es dann, daß in diversen Internetforen regelmäßig "Könige Alt 6", "Alt 7" und sogar "König Alt 7 in der letzten Inkarnation" auftauchen.

Was ist daran schädlich? Zunächst gar nichts, wenn der Mensch sich mit dieser falschen Matrix identifiziert und damit glücklich ist. Und: "Wenn er damit allein bleibt." Aber: Die wirklich Suchenden, die schon auf den Seminaren waren, sind besonders in den höheren Seelenaltern nicht mehr sonderlich selbstbewußt und selbstsicher. Im Gegenteil, sie haben längst diese Ego-Fähigkeiten in Frage gestellt und abgelegt und sind oft unsicher oder innerlich zerrissen. Das ist eine unausweichliche Folge, die am Wege höherer Seelenalter liegt. Und diese Menschen werden durch das Auftreten von falschen Königen Alt 6 und Alt 7 und Sonstigen noch mehr verunsichert und fühlen sich mit "nur" Reif 5 oder auch schon Alt 4 gegenüber solcher Selbstherrlichkeit machtlos und wertlos. 

Etwas Derartiges, wie Alt 6 oder Alt 7 im Internetforum gibt es aber nicht. Ein Mensch mit Seelenalter Alt 6 oder 7 wird niemals mehr in der Öffentlichkeit auftreten und sich über sein Ego präsentieren. Er hat keinen Bedarf dafür. Es sei denn, damit wäre eine große Mission verbunden. Das kommt aber wohl nur alle hundert Jahre ein paarmal vor. (siehe Osho)

Hasselmann/Schmolke sagen dazu, daß sie in den nun etwa 30 Jahren ihrer Arbeit und vor allem bei der Seminar-Arbeit nur ein einziges Mal einen Mann mit dem Seelenalter Alt 6 dabei hatten. Und der kam auch nicht aus eigenem Antrieb, sondern wurde von der Ehefrau "mitgebracht" (und hat sich auch nicht sonderlich für das Seminar interessiert).

Alt 7 war niemals auf Seminaren. Alt 5 kommt fast jedes 2. oder 3. Seminar mal vor. Die letzten Alten, die noch regelmäßig aber doch in sehr geringem Anteil auf den Seminaren erscheinen, sind eigentlich die mit Alt 4. Bei Alt 4 endet auch die wesentliche Arbeit "der Quelle". Lt. Varda Hasselmann liegt bisher (Ende 2009) keine allgemeine Durchsage zu Alt 5 vor. Noch weniger zu Alt 6.

Von einer falschen Matrix, für schnelles Geld von einem falschen Medium erstellt, geht keine besondere Gefahr aus, wenn sie nur für eine jüngere Seele erstellt wird, die Reif 5 noch nicht erreicht hat. Es werden so viele wirkungslose Arzneien für oder gegen die Beschwerden des irdischen Seins angeboten, daß es darauf nun auch nicht mehr ankommt. Allerdings ist eine solche "Ego-Maßgeschneiderte Matrix" auch in keiner Weise für die Person wirklich hilfreich. Sie bedient nur das Ego. 
Wenn dieser nach sich selbst suchende Mensch jedoch das Seelenalter Reif 5 schon erreicht hat oder schon älter ist und irgendwann doch auf die Seminare von Hasselmann/Schmolke geht, wird er mit Garantie mit seiner falschen Matrix im Kopf dort sein. Das kann und wird für ihn ein Riesenproblem werden, voller Zweifel. Und letztlich zweifelt er vielleicht sogar an der Kompetenz und den medialen Fähigkeiten von Varda Hasselmann und an der Durchsage "der Quelle". Die Quelle, das muß man sagen, kann nicht die Unwahrheit sagen. Es ist diesen Ebenen nicht möglich, sie haben kein Ego.

Ist es nicht eine absurde Idee, daß die "Begründer der Archetypen-Seelenlehre" sich vielleicht irren und bloße Trittbrettfahrer und Plagiate die Wahrheit sagen? Ist "die Rolex aus China" etwa besser, als die Rolex von Rolex?

* * *

3 Beispiele für eine falsche Seelen-Matrix:

Matrix J.

erstellt von:        Varda Hasselmann (2008)       Medium Astrid (2007)

Seelenrolle:         Weiser                                  Priesterin

Hauptangst:        Märtyrertum                          Ungeduld

Nebenangst:        Ungeduld                               Gier

Ziel:                    Unterordnen                          Akzeptieren

Modus:                Leidenschaftlichkeit               Leidenschaftlichkeit

Mentalität:           Idealist                                 Spiritualsistin

Zentrierung:         motorisch/intellektuell           motorisch/emotional

Seelenalter           Reif 6                                   Alt 2                          

__________________________________

Matrix Seelenschwester C.

erstellt von:         Varda Hasselmann (2010)       Medium Astrid (2007)

Seelenerolle          Priesterin                             Weise

Hauptangst           Hochmut                              Hochmut

Nebenangst           Märtyrertum                        Gier                                    

Ziel                       Akzeptieren                         Beschleunigen                     

Modus                   Vorsicht                               Leidenschaft                       

Mentalität             Idealistin                              Idealistin                      

Raktionsm.            emotional/intellektuell         mot./sex.

Seelenalter            Reif 5                                  Reif 6       

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eigene Matrix Hans-Dieter

erstellt von:        Varda Hasselmann (1996)        Inst. f. Lebensenergie (2009)

Seelenrolle:         Künstler                                 Weiser

Hauptangst:        Selbstverleugnung                  Ungeduld

Nebenangst:        Selbstsabotage                      Gier

Ziel:                    Beschleunigen                       Stillstand

Modus:                Beobachtung                         Beobachtung

Mentalität:          Spiritualist                            Spiritualist

Zentrierung:        intellektuell/emotional           sexuell/motorisch

Seelenalter          Alt 4                                      Reif 4

__________________________________

 

Der letzte Beweis...
Jeder, der eine solche falsche Matrix sein eigen nennt, kann den Test machen und sich ein neues Medium seines Vertrauens suchen und dort erneut seine Matrix erstellen lassen. Er wird sehen, daß es keine Übereinstimmung gibt. Das ist der logischen Schluß und Beweis dafür, daß dort keine Wahrheit vermittelt wird. Wahrheit kann sich nicht widersprechenden. Wahrheit ist eindeutig.

Menschsein

Im einem Kapitel (Die Seelenfamilie, Seite 348 "Was ist Menschsein?") wird das Leben und Wirken Jesus beschrieben. Es enthält eine große Fülle von Hinweisen, was die Eigenarten des Menschseins (und damit auch die Grenzen) sind.

Vor der ersten Inkarnation können Seelen sich nicht freuen und nicht fürchten, weil sie nie einen Körper und eine Psyche hatten. Erst die Inkarnationserfahrungen machen ihnen das möglich.

Und: Im entkörperten Zustand, also zwischen den Inkarnationen können Seelen nicht individuell reflektieren. Dazu ist ein Gehirn nötig. Um alle Erfahrungen des Menschseins zu machen, ist es nötig, den Bereich (vorher auf Seelenebene) abzustecken und sich in einen Körper zu inkarnieren. Die Seele kann somit am kreativen Schöpfungsakt des Allganzen teilhaben, muß dazu aber jedesmal das Risiko einer Inkarnation auf sich nehmen. Man kann es Vergleichen mit der Planung am Reißbrett und dem darauf folgenden praktischen Test im "Versuchslabor Leben".

Mental, sensual

(Die Seelenfamilie, Seite 332 der Erstausgabe)

frei interpretiert: Der Entsprechungsbegriff zu "mental" ist nicht "emotional", sondern "sensual".

Begründung: Emotionen sind nur durch die Sinne, also nur im inkarnierten Zustand wahrnehmbar. Sensualität aber ist eine nichtkörperliche Wahrnehmungsmöglichkeit.

Sensualität ermöglicht auf den astralen und kausalen Ebenen zwischen den Wesenheiten und Einzelseelen die Übermittlung von Empfindungen wie Liebe, Verständnis, Verzeihen, Ermahnen.  

Messages from Michael (nicht zu verwechseln m. "Erzengel Michael")
deutsch: Michael - Mensch sein (Buchtitel)

(Archetypen der Seele, Seite 12 der Erstausgabe)

Im Vorwort der Autoren von "Archtetypen der Seele" wird das Buch "Messages from Michael" genannt.
     "Vor zehn Jahren fiel uns das Buch Messages from Michael in die Hände. Es enthielt, wenn auch nur auf wenigen Seiten, die Grundlagen einer Archetypen-Lehre...."

* * *

Kurzbeschreibung: Michael, Band 1: Mensch sein (deutschsprachige Ausgabe)
Die Hauptthemen dieses Buches sind Einsichten in die Reinkarnation, das Karma sowie die Darstellung einer neuen Typenpsychologie des Menschen.

Es gibt Antworten auf Fragen, wo wir herkommen und hinstreben, welches die treibenden Kräfte im "Spiel des Lebens" sind und welchen Zyklen wir auf unserem Entwicklungsweg folgen. Durch das erweiterte Verständnis des Menschseins kann echte Liebe entstehen, was das Ziel dieser Lehre ist.

Michael ist eine integrierte Wesenheit (kein Bezug zu "Erzengel Micheal"), bestehend aus tausend Seelen, die alle auf der Erde gelebt haben. Michael ist keine Astralseele, sondern eine bereits aufgestiegene Seelenfamilie und somit eine Entität der Kausalebene, welche den Zugang zum ewigen Wissen der Akasha-Chronik hat.
Erstmals im Jahr 1979 erschienen, ist es eines der ersten "gechannelten" Bücher überhaupt. 

* * *

Anmerkung: Messages from Michael wurde 1979 in den USA und 1998 mit dem Titel Michael Mensch sein, Edition Borg von einem Schweizer Alexander Borg in deutschsprachiger Übersetzung herausgegeben, war aber offenbar immer schon sehr schwer und zuletzt gar nicht mehr zu bekommen.
Es ist das erste von insgesamt fünf Büchern dieser Reihe, wobei das fünfte bisher unveröffentlicht blieb.

Ergänzung: Inzwischen (Nov. 2007) gibt es eine Lieferquelle: Das Trance-Medium Cèlestia A. Héder vertreibt dieses Buch direkt und auch über Amazon. Die Webseite findet sich leicht über Google.de mit dem Suchwort "Celestia Heder".

Dort ist auch Michael, Band 2: Die Muster der Seele erhältlich.

(Sollte die Suche erfolglos sein, kann die E-Mailadresse bei mir erfragt werden.)

Osho, Alt 7, letzte Inkarnation

(Wege der Seele, Seite 193 der Erstausgabe)

Osho war sozusagen eine Ausnahme, hinsichtlich seines öffentlichen Lebens (und Auftrages) und seine Seelenalters.

Seine Seelnmatrix:

Seelenrolle:         Weiser

Hauptangst:        Gier

Nebenangst:        Ungeduld

Ziel:                    Ablehnen

Modus:                Macht

Mentalität:          Zyniker

Zentrierung:        motorisch/intellektuell

Seelenalter          Alt 7, letzte Inkarnation

Physische Welt, astrale Welt, kausale Welt

(Welten der Seele, Seite 21, 126, 200 der Erstausgabe)

Psyche und Alte Seele

(Wege der Seele, Seite 10 der Erstausgabe) 

"...Die Psyche reift mit jedem Erlebnis heran und entwickelt sich mit dem Älterwerden des Körpers. Ebenso entfaltet sich der Geist mit Hilfe von Erfahrung, Schulung, Begegnung..."

"...Dabei ist es wichtig, dass psychische und seelische Entwicklung getrennt wahrgenommen werden und dann in ihrem Zusammenspiel verstanden werden. Wir begegnen immer wieder sehr alten Seelen, die eine ausgesprochen unreife Psyche  besitzen und wir kennen deutlich jüngere Seelen bei Menschen, deren Psyche bereits ein reifes Entwicklungsstadium erreicht hat..."

frei interpretiert: Eine sehr Alte Seele legt keinen Wert auf ihr äußeres Erscheinen und Wirken. Sie verzichtet auf Charisma und Ausstrahlung, wenn es ihr nötig erscheint, andere Erfahrungen noch zu machen oder nachzuholen und zu ergänzen. Eine Alte Seele mit einer unreifen und somit schwierigen Psyche ist so ganz anders, als wir es uns nach menschlichen Wertmaßstäben vorstellen und wünschen. Dabei muß man sehen, daß dies kein "Unglück" oder "Mißlingen" ist, sondern dem Plan der Seele und den Notwendigkeiten folgt. Es ist ein mutiger Schritt, sich als Alte Seele nochmals mit einer unreifen Psyche auszustatten. Es ist fast immer eine Erlösung für solch eine Alte Seele, dies zu erkennen und zu lernen, sich damit identifizieren und annehmen zu können.

Psyche, Seele

(Archetypen der Seele, Seite 10 der Erstausgabe)

In der Einleitung zu "Archetypen der Seele" fassen die Autoren zusammen, was "die Quelle" zur Unterscheidung von Psyche und Seele sagt:
     "Unsere Quelle behauptet, daß sich in verschiedenen Kulturen mit dem ansteigenden Seelenalter der jeweiligen Bevölkerung eine Unterscheidung im seelischen Bereich herausbildet, die der Realität dieser Dimension offensichtlich genauer entspricht - die Unterscheidung die unsere Quelle zwischen den Begriffen Seele und Psyche trifft.
     Mit Seele wird der unsterbliche, überdauernde Aspekt und mit Psyche ein nicht-materielles Organ des Körpers bezeichnet, das sich erst in Kindheit und Jugend herausbildet. Die Psyche wird einem Verdauungsorgan gleichgesetzt, und ihre Aufgabe ist die Verarbeitung von Ängsten, die in dieser Form in der astralen Zwischenwelt nicht vorkommen und deswegen dort auch nicht verarbeitet werden  müssen..."

Weiteres siehe Seele, Psyche, Geist

"Quelle", die Arbeit der "Quelle"

Die "Quelle" ist eine Seelenfamilie, bestehend aus Gelehrten und Weisen, die nach Abschluß aller Inkarnationen auf die kausale Ebene aufgestiegen ist, so wie jede Seelenfamilie es ebenso macht, wenn das letzte Familienmitglied seine letzte Inkarnation beendet hat.

Zitat Varda:...die Quelle entwickelt sich als Seelenfamilie auf der kausalen Ebene weiter, indem sie zum Lehrer wird, und lehren muss man bekanntlich auch lernen. Sie lernt also, weil sie aus Weisen und Gelehrten besteht, wie man 1. eine Theorie über die Seele strukturiert und entwickelt und 2. Wie man sie so an welche  Menschen heranträgt, dass man sie auch kontaktmäßig erreicht, anstatt dass sie "abschalten".
Du hast also recht, dass die Quelle ihrerseits forscht und andererseits durch unsere Fragen Forschungsimpulse bekommt. Wir nennen das ganze Forschung, weil wir uns auf einem unerforschten Gebiet begeben und auch eine überzeugende Theoriebildung betreiben. Frank ist sozusagen der Forschungsleiter, denn er entdeckt immer wieder neue Lücken und entwickelt neue Fragestellungen. Aber die Quelle sagt uns z. B. welches Buch als nächstes dran ist. Gibt uns sozusagen Forschungsaufträge...

Reife Seele, Reif 5

Ab Seelenalter Reif 5 hat der Mensch erst wirklich Zugang zu der Thematik der Archetypen-Seelenlehre. Interesse kann bereits vorher bestehen, so auch von Jungen Seelen, aber es wird sich nicht dauerhaft durchsetzen.

Religion

(Die Seelenfamilie, Seite 177 der Erstausgabe)

"...Hier geht es nicht um eine neue Religion, sondern um eine Theorie der Seele, aus der heraus auf neue Weise verständlich wird, wie Religionen entstehen, wie  sie wirken und warum sie zeitgebunden sind."

"...Die Begrifflichkeit, die sich um die Seele rankt, hat ihren traditionellen Platz in der Philosophie, Theologie und Religionswissenschaft, sowie in der Psychologie. Doch gerade aus diesen Wissensbereichen ist die Vorstellung einer unvergänglichen Seele, einer transzendenten Instanz, die vom göttlichen Ganzen gelenkt und geleitet wird und ihm dient, heutzutage weitgehend verschwunden. Wer über die Seele spricht, läuft Gefahr, als frömmelnder Schwärmer, als individualistischer Phantast, als altmodisch und unaufgeklärt angesehen zu werden. Themen wie Sinnhaftigkeit, Fügung, Transzendenz, die mit der unsterblichen Seele in unserem Sinne zu tun haben könnten, diskutiert man als Wissenschaftler möglichst nicht, denn man muß befürchten, von seinen Kollegen angegriffen und ausgegrenzt zu werden, wenn man darüber schreibt." 

  

Reue, Schuldgefühle, Wunsch nach Wiedergutmachung

(Die Seelenfamilie, Seite 211 der Erstausgabe)

Nach dem Eintritt in die 2. astrale Ebene durchläuft die Seele 3 unterschiedliche Phasen.

1. Phase, diese ist durch eine größere Instinktivität und Schläfrigkeit gekennzeichnet, als die anderen beiden Phasen.

2. Phase, diese ist dem langsamen Erwachen, Überprüfen, Klären, Verstehen, Verdauen gewidmet

3. Phase, diese erst beschäftigt sich mit Planung, Vorausschau, Beratung durch andere Seelen. Aber auch alles, was mit Reue und Schuld, mit Abschied nehmen von Reue und Schuld, Wunsch nach Wiedergutmachung und neuer Hoffnung zu tun hat, gehört in diese Phase.

  

Sai Baba

(Weisheit der Seele, Seite 392 der Erstausgabe)

frei interpretiert: Sai Baba ist eine Transpersonale Seele. Sein Körper, der zunächst nur Inkarnation des letzten Fragmentes in dessen letztem Leben war, wurde neu beseelt von seiner gesamten Seelenfamilie. Somit steht ihm die gesamte Energie seiner Seelenfamilie zur Verfügung. Das Ziel dieser Seelenfamilie ist es, über die Öffnung der Herzen und vorübergehende Reduktion von Angst Kontakte herzustellen, zwischen denen, die sich mit und unter Sai Baba verbunden fühlen. Dadurch spannt sich ein energetisches Netzwerk, das sich um den ganzen Erdball ziehen kann. Und dies ist auch seine und die Absicht anderer Transpersonaler Seelen, die es derzeit auf der Erde gibt. Sai Baba ist ein Teil derer, die ihn lieben. Wenn sie ihn aber verehren, entfernen sie sich von seiner Liebe. Er will deshalb nicht, daß man ihn verehrt.

Nachtrag:
"Er hat seinen irdischen Körper am 24. April um 7.40 Uhr wegen kardiorespiratorischen Versagens verlassen." So verkündete der Chefarzt des Krankenhauses in der südindischen Kleinstadt Puttaparthi (Andhra Pradesh) den Tod von Sai Baba.

Sai Baba hatte gesagt, er werde 95 Jahre alt. Das wäre im Jahre 2022, hatte man erwartet. Nun ist er am 24. April 2011 mit 84 gestorben. Wie soll man das werten?

Eine Erklärung findet sich im offiziellen Pressetext der Sai-Baba-Organisation: In spirituellen Kreisen Indiens wird mit dem astrologischen Mondkalender gerechnet, so wie dies auch Sai Baba tat. Gemäß diesem Kalendersystem wurde Sai Baba 95,4 Jahre alt -- also genau so alt, wie er es schon Jahrzehnte zuvor vorausgesagt hat.

 

Schutzengel, Schutzwesen

(Welten der Seele, Seite 174 der Erstausgabe)

"Der >>Schutzengel<< - oder besser gesagt dein >>Schutzwesen<< - gehört als Mitglied deiner Seelenfamilie zu dir; er ist Teil deiner selbst, und dennoch hat er eine Identität, die nicht ganz identisch ist mit der deinen. Die anderen Fragmente deiner Seelenfamilie sind Fragmente deines eigenen großen übergeordneten Seins..."

"...Manche Menschen berichten nun, sie hätten Erscheinungen von heiligen oder göttlichen Gestalten. Es handelt sich bei solchen Visionen oft um die Materialisierung von Schutzwesen, wie wir sie bereits beschrieben haben - Schutzwesen, die aus gutem Grund und nach reiflicher Überlegung, mit bestimmten Zielen sich in eine Robe, z.B. die der Jungfrau Maria, kleiden, um denen, die an diese Gestalt glauben, eine Orientierung und eine Hoffnung zu geben."

"...Es gibt auch gemeinsame Manifestationen von mehreren Seelenfamilien, die sich zu gewissen Zwecken und Zielen auf dem dritten Territorium der astralen Welt zu einer Gemeinschaft zusammenschließen und miteinander vereinbaren, sich zu einer solchen Erscheinung zu verdichten. Sie erfüllen damit eine wichtige, liebende und sinnvolle Aufgabe, denn Hoffnung ist nicht nur eine Droge oder eine Gefahr, sondern auch eine Möglichkeit für viele Menschen, sich zu entspannen und sich in einen Zustand der Bereitschaft zu versetzen, der vieles möglich macht, was in einem Zustand der ängstlichen Verspannung und Verzweiflung nicht möglich ist, z.B. auch die Heilung von Krankheiten."

Seth

(Welten der Seele, Seite 228 der Erstausgabe)

frei interpretiert: "...Seth ist eine Kollektiv-Wesenheit auf der kausale Ebene, so wie die Quelle, mit dem Unterschied, daß die Seelenfamilie Seth ihre Inkarnationen weit früher als die Quelle abgeschlossen hat, und daß es sich um eine Seelenfamilie von Individuen handelte, die sehr stark im Kollektiv lebten, die sich selbst nicht als Individuen verstanden (siehe auch "Tierseelen") und eine Art Vorform der Menschheit darstellten. Trotzdem ist das von Seth vermittelte Wissen deshalb in keiner Weise weniger wert oder weniger außerordentlich. (Es wäre ein Trugschluß, dieses anzunehmen.) Während also die Quelle erst vor wenigen hundert Jahren begann, zu lehren und sich mitzuteilen, ist die Wesenheit Seth sehr, sehr alt und hat gänzlich andere Erfahrungen gemacht. Seth spricht solche an, die intellektuell zentriert sind und weiterhin solche, die die Welt und die Realität als globale Phänomene begreifen möchten.

Seelenalter, prozentuale Verteilung global

(Archetypen der Seele, Seite 304 der Erstausgabe)
"...Etwa 15 % der jetzigen Weltbevölkerung besteht aus Säugling-Seelen..."

(Archetypen der Seele, Seite 315 der Erstausgabe)
"...Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung des Planeten Erde macht der Anteil der Kind-Seelen im späten zwanzigsten Jahrhundert ca. 18 % aus..."

(Archetypen der Seele, Seite 325 der Erstausgabe)
"...Gegen Ende des zwanzigsten Jahrhunderts eurer Zeitrechnung sind auf der Erde die Jungen Seelen insgesamt mit 41 % vertreten..."

(Archetypen der Seele, Seite 336 der Erstausgabe)
"...Zum Zeitpunkt der Durchgabe weile auf der Erde 22 % Reife Seelen..."

(Archetypen der Seele, Seite 348 der Erstausgabe)
"...Auf der Erde existieren zum Zeitpunkt unserer Durchgabe insgesamt 4 % Alte Seelen, aber in manchen Ländern ist ihr Anteil größer. Nirgends jedoch übertrifft er 10 %...."
(Seite 349) "...In Deutschland beträgt er etwas weniger als 6 %..."

Kommentar:
Wie man sehen kann, ist die Verteilung nicht linear. Sie folgt der Tatsache, daß die Ausschüttungen der Seelen in großen, unregelmäßigen Abstanden erfolgen.


Zusammenfassung
(bezogen auf die Originalausgabe von 1993 und
die Zeit der "Durchgabe" dieser Informationen durch die "Quelle"):

Säugling-Seelen 15 %
Kind-Seelen
18 %
Jungen Seelen
41 %
Reife Seelen 22 %
Alte Seelen 4 %

Weiteres siehe Transpersonale Seele u. Transliminale Seele.

Seelengeschwister

(Die Seelenfamilie, Seite 78 der Erstausgabe)

frei interpretiert: In einer Seelenfamilie sind etwa eintausend Einzelseelen (oder mehr bzw. weniger) als Seelengeschwister enthalten und miteinander verbunden. Sie haben aber nicht alle die gleiche Seelenrolle, da in einer Seelenfamilie mindestens zwei, aber auch drei, manchmal sogar vier unterschiedliche Seelenrollen vertreten sind. 

"...Im menschlich-körperlichen Zustand verteilen sich diese Seelen auf unterschiedliche Lebensalter und Rassen. Sie sind männlich oder weiblich, arm oder reich, mächtig oder hilflos, einfach oder komplex strukturiert..."

Es ist noch zu ergänzen, daß sich diese Seelen über den ganzen Erdball in allen Kulturkreisen verstreut befinden, allerdings aber zum Teil auch gebietsweise stärker konzentriert. Und eine große Zahl dieser Seelen einer Seelenfamilie ist zur gleichen Zeit nicht inkaniert. Einige haben möglicherweise ihren Reinkarnationszyklus bereits abgeschlossen und warten auf dem 3. Territorium, um von dort, nach Eintreffen auch des letzten Familienmitglieds gemeinsam zur kausalen Ebene aufzusteigen.

 

Seelenplan

(Archetypen der Seele, Seite 30 der Erstausgabe)

"Zusätzlich zu der Matrix, die unverzichtbar ist, gehören nun noch weitere Elemente der Wahl , zum Beispiel der kulturelle Hintergrund, die Eltern, die Bereitschaft, bestimmten karmischen Verpflichtungen nachzukommen oder Begegnungen mit anderen alten Seelengefährten zu vereinbaren..."

Seele, Psyche, Geist

(Wege der Seele, Seite 263 der Erstausgabe)

"...Die Seele auf dem zweiten astralen Territorium ist ein Sammelgefäß aller ihrer zuvor erzeugten individuellen Persönlichkeiten, ohne ihre seelische Identität zu verändern..."

"...Am Ende ihrer irdischen Lebenszeit hat eine Seele eine Vielzahl von Persönlichkeiten entworfen, erkundet und ausgewertet. Nun entledigt sie sich dieses Schatzes, indem sie ihn energetisch an die Gesamtheit ihrer Seelenfamilie abtritt. Sie verschenkt diesen Schatz. Zurück bleibt ihre archetypische Identität als Einzelseele, als Fragment ihrer Seelenfamilie, ..."

frei interpretiert: Alles, was eine Persönlichkeit in einem Leben ausmachte, bleibt unvergänglich in der Seelenfamilie erhalten und ist der Einzelseele weiterhin zugänglich (so wie alles andere der anderen Einzelseelen dieser Familie zugänglich ist) .

 

(Welten der Seele, Seite 33 der Erstausgabe)

"...Psyche ist also ein Organ, das auf zwei Ebenen arbeitet, zum einen auf der physisch-materiellen, zum anderen auf der nicht-physischen, nicht-materiellen. Und Psyche ist ein Verdauungsorgan, ein Verarbeitungsorgan..." Siehe auch Psyche, Seele

 

(Die Seelenfamilie, Seite 162 der Erstausgabe)

"...Seelen heißen nicht, sie können aber benannt und angerufen werden..."

 

(Seite 176)

"...Psyche ist vergänglich. Sie entsteht und vergeht mit dem Körper. In jedem einzelnen Leben entwickelt die inkarnierte Seele im Körper eines Menschen ein neue Psyche. Dies ist ein damit untrennbar verknüpftes, den Lebensumständen sich anpassendes, nichtmaterielles "Angstverdauungsorgan". Die Psyche kann überdies mehr oder weniger gesund sein und ist an die jeweilige Inkarnation gebunden."

"Die Seele hingegen ist die alle Einzelleben überdauernde Kernidentität menschlicher Existenz. Sie ist der ewige Aspekt. Sie überbrückt Zeit und Raum. Je nachdem, ob sie einen Körper beseelt oder in einer körperlosen Existenzform weilt, widmet sie sich unterschiedlichen Aufgaben, ohne ihre Identität zu verlieren. Sie ist immer gesund."

 

(Archetypen der Seele, Seite 15 der Erstausgabe)

Seele manifestiert sich im Körper nur über die Psyche.

 

(Archetypen der Seele, Seite 16 der Erstausgabe)

Seelische Welt, Psychische Welt, Physische Welt

Diese drei Dimensionen bestehen gleichzeitig und greifen ineinander über, solange das Leben dauert. Die Seelische Welt bestand davor und besteht danach. Die Psychische Welt ist die Reaktion auf das Physische Sein mit den damit verbundenen Ängsten.

Selbstmord und Schuld

(Welten der Seele, Seite 116 der Erstausgabe)

Frage:
"Unser Bruder hat sich in jungen Jahren das Leben genommen. Hätten wir das verhindern können? Trifft uns eine Schuld?"

Antwort der Quelle:
"Du fragst: Hätten wir mehr für unseren Bruder tun können, was haben wir versäumt? Unsere Antwort lautet: Natürlich hättet ihr mehr tun können. Natürlich hättet ihr mehr für ihn das sein können. Selbstverständlich hättet ihr ihn mehr lieben können. Aber dazu hättet ihr zwanzig Jahre älter sein müssen. Und dazu hättet ihr schon andere Menschen sein müssen. So wie es nun einmal war, habt ihr sicherlich einiges versäumt, was bei größerer menschlicher Reife und gesteigerter Klarsicht möglich gewesen wäre. Immer ist es möglich, noch mehr zu lieben, noch aufmerksamer zu sein, noch mehr für andere da zu sein. Aber das heißt nicht, daß die Dinge, so wie sie geschehen, falsch sind. Und es heißt vor allem nicht, daß euch eine Schuld trifft. Bitte trennt sehr genau zwischen dem, was hätte sein können, und einem Schuldgefühl, das darauf basiert, daß ihr euch Vorwürfe macht. Wir machen euch keinen Vorwurf, und euer Bruder macht euch keinen Vorwurf. Also bleibt niemand übrig, der euch Vorwürfe machen könnte, außer ihr selbst. Und das ist nicht hilfreich, denn Vorwürfe und Schuldgefühle hindern einen Menschen am Lernen..."

 

(Seite 118)

"...Und wenn ihr ihm also ein wenig mehr Liebe hättet geben können, ein wenig mehr Aufmerksamkeit, ein wenig mehr Verständnis, so hättet ihr ihn sicher noch ein oder zwei Jahre lang am Leben erhalten können. Aber fragt euch bitte: Wozu?
Denn der Schritt, den er unternommen hat, war ohnehin vorgesehen. Und es ist nicht unbedingt sinnvoll, einen Menschen, der das nicht möchte, vom Sterben abzuhalten..."

Tiere, Tierseelen, andere nichtmenschliche Seele

(Archetypen der Seele, Seite 27 der Erstausgabe)

...daß auch darüber hinaus andere Welten, andere Planeten ebenso von Seelen in euch fremder Gestalt bevölkert sind...

 

(Welten der Seele, Seite 32 der Erstausgabe)

"...Dennoch hat die menschliche Psyche im Kontext der Evolution gewisse Strukturähnlichkeiten mit der sich entwicklungsgeschichtlich herausbildenden Psyche von Tieren - insbesondere der Säugetiere - und der höheren Arten und Gattungen. Aber die Psyche des Tiers arbeitet zusammen mit einem Tierkörper und mit der besonderen Struktur der Tierseele, und deshalb folgt sie anderen Gesetzmäßigkeiten und unterliegt anderen Bedingungen als die Psyche des Menschen..." 

 

 (Welten der Seele, Seite 5 der Erstausgabe5)

..."Auch die Tierwelt ist beseelt. Tiere besitzen jedoch andere Formen von Seelen. Es sind Gruppenseelen, deren Aufgaben sich aber mit den Aufgaben einer Individualseele nicht vergleichen lassen.
Nicht nur auf eurer Erde, sondern auch auf anderen Planeten, die verkörperte Existenzen kennen, gibt es Tiere mit Gruppenseelen...

Eine Katze z.B. erfährt sich zwar als lebende, aber nicht als lernendes Wesen..."

 

(Seite 139)

"...jene Wesen, die sich zwischen ihren Einzelinkarnationen von den Ausflügen in die Welt der Physis - nicht nur auf eurem Planeten - zurückziehen..."

 

(Seite 190)

"...Ein Mensch kann nicht auf die Stufe eines Tieres zurückfallen, weder in der biologischen Evolution noch in der seelischen. Tiere besitzen, wie wir an anderer Stelle gesagt haben, eine vollkommen andere Seelenstruktur als der Mensch. Sie sind nicht unbeseelt, sie sind anders beseelt..."

 

(Wege der Seele, Seite 29 der Erstausgabe)

Es wird unterschieden, zwischen Tierseelen, die grundsätzlich anders sind als Menschenseelen. Die Matrix gilt nur für Menschenseelen.

 

(Wege der Seele, Seite 72 der Erstausgabe)

Über Franz von Assisi wird von einer Aufgabe seiner Seelenfamilie erwähnt, daß es "die Fähigkeit sei, mit anderen, nicht menschlichen Kreaturen in Beziehung zu treten".

 

(Seite 73)

"die Fähigkeit, mit ungewohnten Mitteln und Methoden zu kommunizieren und sowohl, Tiere, Menschen, Gegenstände als auch Naturphänomene, Körper, Pflanzen zum Sprechen zu bringen in einer Sprache, die nicht der allgemeinen menschlich-verbalen Kommunikationsform entspricht.

"...verstehen, was gesagt wird, ohne daß Worte fallen..."

 

(Die Seelenfamilie, Seite 54 der Erstausgabe)

"...einen Inkarnationszyklus in einem Säugetierkörper auf dem Planeten Erde zu erleben..."

 

(Seite 55)

"...auf der Erde als Homo sapiens inkarnieren..."

 

(Seite 56)

"...in Form von Menschen inkarnieren..."

 

(Seite 73)

"...Es gibt, wie die Quelle andeutet, auf anderen Planeten Seelen unserer Art, die zu mehreren in einem "Körper" wohnen..."

 

(Seite 206)

"...Menschsein bedeutet nun, diese seelisch-strukturellen Vorgaben in einem Säugetierkörper auf dem Planeten Erde zu erleben und zu gestalten. Es handelt sich also um ein sehr spezifisches Forschungsvorhaben, das sich von denen anderer Seelenvölker auf anderen Planeten unterscheidet. Menschen gibt es nur auf der Erde. Seelen unserer Art aber gibt es im ganzen Universum in verschiedenen Materialisationsformen."

 

(Seite 288)

"...Pfefferminzwelt...", "...Diese Seelen sind anders in der Weise, daß sie zwar im Unterschied zum Beispiel zu Tierseelen eine Matrix und einen Entfaltungsweg wie die euren aufweisen, aber die Tatsache, daß die Verwirklichungsmöglichkeiten dieser Wesen weder von euch noch von uns vorstellbar sind und daher unbegreifbar bleiben, läßt es uns fast unmöglich anmuten eine schlüssige Aussage für euch und zu euren Zwecken zu machen..."

 

(Seite 329)

frei interpretiert: ...Die Quelle leugnet die biologische Grundlage nicht. Im Gegenteil, sie betont unsere Körperlichkeit als etwas Ungewöhnliches und Wertvolles. Aber sie erklärt die offensichtlich großen Unterschiede zwischen Menschen und Tieren dadurch, daß es sich um zwei unterschiedliche Formen der Beseelung handelt...

 

(Seite 331)

"Was den Menschen im seelischen Sinne ausmacht, ist zum einen die Bereitschaft zur Vereinzelung, zum zweiten die Bereitschaft, einen verwundbaren Körper zu bewohnen, zum dritten die Bereitschaft, mit physischem Leben und physischem Tod in Berührung zu kommen, zum vierten der Mut, sich in Karma als Prinzip von Ursache und Wirkung zu verstricken und sich wieder daraus zu lösen. Fünftens die Begrenztheit von Raum- und Zeitempfinden in Kauf zu nehmen. Sechstens, die Auseinandersetzung mit der Materie aufzunehmen, und siebtens, unablässig Entscheidungen zu treffen."

 

(Seite 338)

"Euer Planet hat schon mehrfach Inkarnationsexperimente und Besiedlungsversuche erlebt. Viele dieser Versuche waren für Hunderttausende von Jahren erfolgreich. Sie wurden abgeschlossen, als die sie tragenden Seelenvölker ihr Werk getan hatten.

 

(Seite 339)

frei interpretiert: "...Es gab eine Lebensform von Sauriern auf der Erde, die ähnlich uns beseelt waren und einen Inkarnationszyklus abgeschlossen haben..." "...Aber, kein Mensch der heute lebt, ist jemals in vorhergehenden Inkarnationen ein solcher Saurier gewesen." "Ein beseeltes Säugetier ist mit einem beseelten Reptil nicht zu vergleichen, außer daß es sich ebenfalls um ein Seelenvolk handelt..." (siehe auch "Atlantis")

 

(Seite 340)

"...Es wird für euch leichter sein, die Unterschiede zwischen einzelnen Seelenvölkern zu begreifen, wenn ihr euch mit dem Gedanken vertraut macht, daß auch Seelenvölker als Gesamtheit eine der sieben Grundenergien dominant vertreten. Und so kann gesagt werden, daß die beseelten Reptilien, von denen die Rede war, als Seelenvolk grundsätzlich die Energie 3 (Anm. Krieger) auf eurem Planeten gelebt haben. Und das bedeutet, daß die Auseinandersetzung mit der kämpferischen Eroberung des Planeten im Vordergrund stand. Es ging nicht um Gestaltung, sondern um Einlassen auf Materie."

   "Das Seelenvolk der Menschen vertritt die Energie 2 (Anm. Künstler). Dieses Seelenvolk will gestalten, erfinden und denken. Solche Bedürfnisse lagen bei den Echsen nicht vor. Auch die Fähigkeiten, solches zu tun, waren nicht gegeben, da sie nicht benötigt. wurden."

   "Wir wollen an dieser Stelle darauf hinweisen, daß es noch einen Restbestand eines Seelenvolkes bei euch gibt, dessen Anliegen von der Grundenergie 1 (Anm. Helfer) geprägt ist, nämlich die Delfine. Im Unterschied zu anderen im Meer lebenden Säugern besitzen sie seelische Strukturen, die denen des Menschen gleichen. Ihr solltet nicht darüber verwundert sein, daß Delfine in ihrem Lebensraum nach und nach aussterben, denn ihre Zeit im Zyklus ihrer Entfaltung ist nahezu abgeschlossen."

 

(Seite 348)

"...Nichtmenschliche Wesen auf eurem Planeten können sich nicht schuldig machen. Denn sie haben keine Möglichkeit der Wahl und können somit auch nicht entscheiden zwischen liebevollen Gedanken und Handlungen und solchen, die lieblos sind. Somit ist der Aspekt des Vergebens und Verzeihens auch einer, der ausschließliche dem Menschen zur Erkundung zugewiesen wird."

Transpersonale Seele, Transliminale Seele

(Archetypen der Seele, Seite 349 der Erstausgabe)

Transpersonale Seele
"Wenn nun mehr als die Hälfte aller Mitglieder einer Seelenfamilie ihren Weg abgeschritten hat und das Schwergewicht dieser Seelenfamilie nunmehr auf dem Nichtkörperlichen ruht, kann es geschehen, daß die vereinte Energie, die im dritten Territorium der astralen Welt weilt, die Möglichkeit wahrnimmt, sich eines Körpers zu bedienen, um sich erneut zu manifestieren, nicht als Einzelseele, sondern mit der vereinten und gewohnten Kraft von vielen Hunderten. Sie fährt in diesem Kollektiv ein in den abgelegten Körper eines ihrer Seelengeschwister, das soeben den Abschluß der großen Inkarnationsreise vollzogen hat, also das letzte Leben auf der siebten Stufe des Alten Zyklus abgeschlossen hat......"

Es folgt eine umfassende Beschreibung. Sai Baba ist eine transpersonale Seele.

(Archetypen der Seele, Seite 350 der Erstausgabe)

"...Es wird sich dabei oft um nicht mehr als fünf bis zehn über den Erdball verteilte neubeseelte Wesen (Anmerkung: Transpersonale Seelen) handeln, die - jedes auf seine Art - einen Kreis Alter Seelen unter ihre Fittiche nehmen, die in aller Regel sowohl aus der eigenen Seelenfamilie als auch aus verwandten Seelenfamilien desselben Verbundes stammen.


(Archetypen der Seele, Seite 352 der Erstausgabe)

Transliminale Seele
"Eine weitere seelische Erscheinungsform verbindet die kausale mit der physischen Welt auf eine machtvolle, ungeheuer wirkungsreiche Weise, die nur selten im Laufe der universellen Entfaltungsgeschichte der Welten der Seele in Anspruch genommen wird. Wiederum sind es längst entkörperte, wiedervereinigte, nun aber bereits in der kausalen Welt tätige Seelenfamilien, die sich aus Liebe zu sich selbst und zum Menschen bereit finden, den irdischen Leib einer Alten Seele zu übernehmen, nachdem dieser Mensch die letzte seiner Inkarnationen abgeschlossen hat. Seine Seele wechselt in die astrale Welt, eine neue Beseelung findet statt, aber sie unterscheidet sich von der Beseelung der transpersonalen Seele dadurch, daß es sich hier nicht um Angehörige der eigenen Seelenfamilie des Verstorbenen handelt, sondern um weiterentwickelte, ihm unvertraute Entinitäten, die nicht anders auf dem Planeten Erde wirken können als durch eine fleischliche Hülle, die in der Lage ist, ihre gesammelt Energie zu beherbergen. Denn hohe Energien in Menschengestalt mildern die Angst vor der Verwandlung.
   Transliminale Seelen, die alle Grenzen sprengen und keine Grenzen kennen, manifestieren sich auf dem einen oder anderen Planeten. Dies geschieht nur selten und nur, wenn es für den geistigen Fortbestand großer Gruppen von Seelen als Geburtshelfer für den Übergang großer Seelengruppen von einem Seelenzyklus in den anderen behilflich sind,..."

 

(Archetypen der Seele, Seite 353 der Erstausgabe)

"...wann immer eine Schar Alter Seelen den großen Sprung in endgültig entkörperte Dimensionen wagen will, setzen Transliminale Seelenverbände ihre Kraft nur etwas alle zweitausend Jahre ein....."..."

Es folgt auch hier eine weitere Beschreibung der Aufgaben Transliminaler Seelen. Jesus war eine alte Seele in ihrer letzten Inkarnation. Aber der vom Tode auferstandene Jesus Christus war eine Transliminale Seele, die noch im Verborgenen etwa vier Jahrhunderte auf der Erde weilte und wirkte.

Ver(w)irrte Seelen

frei interpretiert: Wenn die Seele nach ihrem Ableben auf die 2. astrale Ebene wechselt, hat sie dort verschiedene Phasen zu durchlaufen und sich dann ihren Aufgaben zu stellen, die Verarbeitung des Vorangegangenen und die Planung der nächsten Inkarnation. Es gibt Seelen, die ihren Tod nicht akzeptieren wollen oder können oder gar nicht verstehen, daß sie gestorben sind und sich somit unangemessen lange ihren Aufgaben entziehen. Das bedeutet, daß ihre gesamte Seelenfamilie nicht zum Abschluß ihres Inkarnationszyklus kommen kann und warten muß.

Ein außerordentliches und extremes Beispiel ist in "Welten der Seele", Seite 194 beschrieben. Astralwesen "Maria", eine Seele, die mit düsteren Prophezeiungen von der 2. astralen Ebene wirkt und sich für die Verkörperung der Jungfrau Maria hielt und teilweise immer noch hält.

In solchen Fällen greifen andere Seelen als Helfer ein und versuchen aufzuklären. Wenn das scheitert, wird von höherer, kausaler Ebene eingegriffen, siehe auch das Beispiel "Maria". Keine verirrte oder verwirrte Seele kann auf Dauer verloren gehen. Sie werden alle "ins Licht geführt", aber es kann erhebliche Verzögerungen geben.

Wahrheit

(Die Seelenfamilie, Seite 316 der Erstausgabe)

sehr frei interpretiert: ... Da nur dem Allganzen die gesamte Wahrheit zur Verfügung steht, und da Wahrheit nur als Ganzes absolut wahr sein kann, ist jede Wahrheit eines Individuums eine Teilwahrheit und damit eine subjektive Wahrheit.

  

Wirkungen von der 2. astralen Ebene

(Welten der Seele, Seite 139 der Erstausgabe)

frei interpretiert: ... Der physisch Inkarnierte besucht regelmäßig im Traum die 2. astrale Ebene. Umgekehrt wird er von den dort weilenden, derzeit nicht inkarnierten Seelen im Traum, aber auch in entspannten Zuständen der Ruhe, der Meditation oder in Ausnahmesituationen großer Anspannung oder Gefahr aufgesucht, um Rat und Hilfe zu erteilen. Dies sind in der Regel Seelengeschwister der eigenen Seelenfamilie oder Seelenverwandte, mit denen ihn eine physische Verwandtschaft in der derzeitigen oder in früheren Inkarnationen verbindet oder eine karmische Beziehung.  

 

Wirkungen von der 3. astralen Ebene

(Wege der Seele, Seite 258 der Erstausgabe)

"...wird die energetische Verschiebung der Möglichkeiten energetischer Einflußnahme deutlich, je mehr ehemalige seelische Individuen endgültig auf das dritte Territorium der astralen Bewußtseinswelt übergesiedelt sind..."

"...Bereits das erste der Seelengeschwister einer Familie, das sich auf das dritte Territorium begeben hat, übernimmt neue Aufgaben, um seine noch lebenden und lebendigen Seelengeschwister in der physischen Welt und auf dem zweiten Territorium der astralen Welt zu leiten..."

 

(Seite 276)

"...Wir nehmen Einfluß, und wir tun, was wir tun können. Aber wir wissen auch oder - besser gesagt - wir ahnen, daß wir im Hinblick auf das Ganze nur einen relativ kleinen Teil der Bevölkerung der westlichen Hemisphäre mit unseren Einsichten und Erläuterungen über die menschliche Seele erreichen werden. Die anderen brauchen sie nicht, und sie haben kein Interesse daran. Wir sind also nur für diejenigen wichtig und zuständig, die solches brauchen..."

"...Wie schon zuvor gesagt, bildet die Energie, die ein kollektives Bedürfnis hervorbringt, den Attraktor, der uns und unsere Möglichkeiten anzieht. Solange dieser Attraktor vorhanden ist, können wir das, was wir sagen wollen und wissen, vermitteln. Sobald er nicht mehr vorhanden ist, können wir nichts mehr über die Schwelle des Bewußtseins tragen. Und auch dort, wo das Bedürfnis nach unserem Wissen nicht existiert, haben wir keinen Zugang..."

Ziele, Gemeinsamkeit unterschiedlicher Ziele und Seelenmatrix
"wachstumsfördernd, erkenntnisfördernd, liebesfördernd"

(Archetypen der Seele, Seite 26 der Erstausgabe)

"Unterschiedliche Ziele erfordern unterschiedlichen Vorbereitungen. Die Seelenmatrix ist die Ausrüstung der Seele, die sie sich verschafft, um eine bestimmte Inkarnation sinnvoll zu bewältigen, und sinnvoll heißt: wachstumsfördernd, erkenntnisfördernd, liebesfördernd."

   

Zukunft und Vorhersehbarkeit..., ist alles vorbestimmt?

frei interpretiert: ... Es gibt mehrere Aussagen zu unterschiedlichen Themen, die sich auf die Vorhersehbarkeit von Ereignissen beziehen. Solche Aussagen sollen hier gesammelt und auszugsweise wiedergegeben werden. Insgesamt wird zur Vorhersehbarkeit in etwa gesagt, daß Dinge der nahen Zukunft vorhersehbar sind, nicht aber ebenso alle Entwicklungen in weiterer Ferne. Es wird an einer Stelle damit begründet, daß die Myriaden von Faktoren für die Quelle (und auch für höhere Wesen) nicht berechenbar sind, was aber generell nicht ausschließt, daß es höhere "Instanzen" gibt, die dazu fähig sind. Ein ALL-DAS-WAS-IST, der Gott, in dem alles bewußt ist, in dem es wegen seiner "Unendlichkeit in jeder Hinsicht" nichts geben kann, was sich seinem Bewußtsein entzieht, hat alle Zukunft und Vergangenheit "gegenwärtig". Diesen Gedanken muß man zweifellos mit großer Vorsicht hinnehmen, denn er impliziert auf menschlicher Bewußtseinsebene "einen vorgeplanten Ablauf". Das könnte er nur sein, wenn es in jeder Hinsicht nur einen kausalen Ablauf von Ursache und Wirkung gäbe. Es gibt aber viele Gründe, anzunehmen, daß kausales Denken nur eine der Grenzen menschlichen Bewußtseins darstellt und daß hinter diesen Grenzen Kausalität nicht in uns gewohnter Weise gilt.  

"Aber wenn GOTT es sehen kann, ist es dann nicht doch schon vorbestimmt? Sind wir dann nicht frei von aller Schuld, egal, was wir tun?"

Ja, in diesem Sinne trifft das zu. Aber auf der Ebene des Gottseins gibt es diese Trennung gar nicht, die uns als Täter vom Opfer unterscheidet. Denn wenn GOTT unendlich ist, dann ist er das in allen Belangen, dann ist er selber auch "Täter und Opfer" und erleidet selber alle Qualen. Wie sollte es da noch eine Schuld geben?

Der Gedanke der "Ganzheit GOTTES", der alles ist und alles selber empfindet und erleidet und außerhalb dessen es nichts gibt, nicht einmal ein Nichts, muß für alle Wesen und alle Bewußtseinsebenen der höchste und nicht zu übertreffende Gedanke sein. Die Quelle sagt an einer Stelle, daß sie über Gott nicht mehr weiß, als wir, daß sie mit ihrem uns so weit überlegenen Wissen selber an ihrem Bewußtseinshorizont nur weit höhere  Wesen sieht, die den Namen Gottes nur leise flüstern.

Daraus läßt sich folgern, daß der Gedanke der "Ganzheit GOTTES" etwas so Mächtiges ist, das uns auf die gleiche Stufe mit höchsten Wesen stellt. Daß es uns Menschen damit möglich ist, Brücken über alle Grenzen hinweg direkt zu GOTT, "der Ganzheit", zu bauen. Aber dies hier niederzuschreiben ist nur wie den Titel eines großen Buches schon zu kennen, von dem man gehört hat, das man noch nicht gesehen hat und zu dessen Lesen und Verstehen man die ganze Unendlichkeit und jeden einzelnen Schritt des Seins braucht.

* * *

Buch-Passagen zu unterschiedlichen Themen, aus denen sich "Vorhersehbarkeit" ableiten läßt:

(Weisheit der Seele, Seite 142 der Erstausgabe)

"...Du wirst noch einmal eine Schwangerschaft erleben, dann aber zu einem Zeitpunkt, da du gelassen und voll innerer Sicherheit deine ganze Liebe und Güte auf einen anderen, einen werdenden Menschen richten kannst..."

 

(Wege der Seele, Seite 275 der Erstausgabe)

"...Du kannst zum Beispiel mit gutem Grund davon ausgehen, daß die zunehmende Zahl Reifer Seelen und auch die zunehmende Zahl Alter Seelen in eurer Zeit ihre religiöse Bedürfnislage entwickeln und deshalb mit Sicherheit eine oder mehrere noch niemals vorher da gewesene religiöse Grundrichtungen oder Grundformen entwickeln werden. Welcher Art diese aber sein werden ist nicht voraussagbar oder vorhersehbar."

 

(Wege der Seele, Seite 278 der Erstausgabe)

"...Auch wir können im Übrigen nicht wirklich absehen, wie sich das, was wir euch in diesen Jahren geben, entwickeln wird. Denn wir sind nicht in der Lage, die Myriaden unterschiedlichster Faktoren in ihrem Zusammenspiel zu berechnen. Wir dürfen wohl aber sagen, wir sind es nicht, aber auch niemand anders. Weder menschliche noch übermenschliche Wesen haben diese Einsichtsfähigkeit."

 

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 © 1.Jan.2004